Abo
  • Services:

3D-Maus mit Farbdisplay und E-Mail-Empfang

Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten mit dem SpacePilot Pro von 3Dconnexion

Das Logitech-Tochterunternehmen 3Dconnexion hat eine 3D-Maus vorgestellt, die mit einem eigenen Farbdisplay ausgestattet ist. Der Spacepilot Pro besitzt einen Eingabeknopf, der nicht nur gedreht und geneigt, sondern auch gedrückt und angehoben werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Der SpacePilot Pro besitzt zudem links und rechts neben dem Haupteingabeknopf einige Funktionstasten, mit denen je nach Programm Werkzeuge umgeschaltet oder Kommandos gegeben werden können. Mit der beiliegenden Software können die Funktionen der doppelbelegbaren Knöpfe konfiguriert werden. Das Gerät erkennt die gerade aktive Applikation und verwendet die dafür vorgesehenen Tastenbelegungen.

Stellenmarkt
  1. TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, Ditzingen
  2. SSC-Services GmbH, Böblingen bei Stuttgart

Das Display zeigt diese Funktionsbelegungen nicht nur an, sondern kann ebenfalls Informationen aus Outlook anzeigen. So sind E-Mails, Termine und Aufgaben stets im Blickfeld. Die Schnittstelle des SpacePilot Pro wurde offengelegt, so dass Drittanbieter eigene Anwendungen dafür schreiben können.

Dazu kommen fünf Navigationknöpfe. Sie sind doppelt belegt und können zum Beispiel dazu genutzt werden, das betrachtete 3D-Modell auf Knopfdruck von allen Seiten anzusehen und unterschiedliche isometrische Ansichten einzublenden.

Der SpacePilot Pro soll rund 500 US-Dollar kosten und wird mit Treibern für Windows ab XP sowie Sun Solaris 8 (SPARC) und Solaris 10 (x86) sowie Linux ausgeliefert. Das Gerät unterstützt über 130 Anwendungen, darunter Inventor, SolidWorks, CATIA V5/V6, Solid Edge, 3ds Max, AutoCAD, Maya, Softimage und SketchUp.

Der SpacePilot Pro misst 231 x 150 x 58 mm bei einem Gewicht von rund 880 Gramm.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-72%) 16,99€
  2. (-58%) 12,49€
  3. 72,99€

MS 19. Apr 2009

Moin, die Unterstützung ist mittlerweile fest (in den aktuellen Versionen. Man braucht...

HP 18. Apr 2009

Daher der Preis. Nicht für den Massenmarkt konzipiert. HP

Siiimon 17. Apr 2009

Zwar kann ich das nicht gebrauchen aber gut das es dafür gleich Linux Treiber gibt...

fux 17. Apr 2009

Wer bezahlt denn 500 Dollar für nen 3D Knopf, ein paar Tasten und ein überflüssiges Display?

guest 17. Apr 2009

Langsam sollte man sich doch ernsthaft fragen, ob ein Display AN EINER MAUS nicht zuviel...


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

    •  /