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Toshiba: Leichter 13-Zöller und neue Einsteigernotebooks

Nennenswerte Anschlüsse des P300 sind ein ExpressCard-Steckplatz, ein Kartenleser, Firewire 400 sowie ein HDMI-Ausgang. Sowohl das U400 als auch das P300 haben jeweils eine kombinierte eSATA-USB-Buchse, die wie die anderen USB-Buchsen auch "Sleep & Charge" unterstützt. So kann der Anwender etwa sein Telefon oder seinen MP3-Player aufladen, während das Notebook ausgeschaltet ist.

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Alle Geräte sind mit einem DVD-Brenner ausgestattet. Ein Blu-ray-Laufwerk gibt es vom ehemaligen HD-DVD-Verfechter im P300 nicht. Bei den verbauten Prozessoren wird es etwas unübersichtlich. Toshiba nutzt sowohl CPUs von AMD als auch von Intel. Erkennbar ist das an dem P300D. Diese Notebooks haben einen Athlon X2 im Gehäuse.

Dieselbe Unterscheidung gilt auch für die günstige L300er-Serie. Sie nutzt Intels Pentium Dual-Core T3400 (2,16 GHz) oder AMDs Sempron SI-40 (2 GHz). Die Preise für die 15-Zoll-Notebooks fangen bei 499 Euro an. Dafür muss der Anwender aber einige Kompromisse eingehen. So haben die Notebooks auch hier nur Fast-Ethernet-Anschlüsse und die WLAN-Karten beherrschen nur 802.11b/g. An der Arbeitsspeicherausstattung wurde nicht gespart. Sie liegt bei allen Geräten zwischen 2 und 3 GByte. Die Festplatten werden mit 160 bis 320 GByte angeboten. Die Onboard-Grafik setzt je nach Modell auf einen Radeon-3100- oder GMA4500-Kern. Beide Kerne sind nicht besonders schnell.

Die L300er-Serie gibt es mit Windows Vista Home Premium, Home Basic oder auch ganz ohne Betriebssystem. Die Vista-Versionen sind beim L300 nur als 32-Bit-Variante zu haben.

Laut Toshiba sind die neuen Notebooks bereits verfügbar.

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m.lettner 19. Apr 2009

das portégé-M800 ist ident (gleiche ausstattung, preis, usw. AFAIK) mit dem u400 (13...


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