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Test: HP Pavilion dv2 - das Ultraportable für jedermann?

Spiegelndes Display und heiße Hände

"So flach wie möglich" ist nicht erst seit dem MacBook Air eine Konstruktionsvorgabe für Ultraportables. Das HP kommt geschlossen immerhin noch auf 24,2 Millimeter, was auch am Verzicht auf ein optisches Laufwerk liegt. Es ist nicht wie bei anderen Geräten nach hinten keilförmig gestaltet, nur der Akku und dessen Einfassung sorgen dafür, dass es leicht schräg auf dem Tisch steht, was das Tippen erleichtert. Hinten ist das Notebook dadurch aber 33 Millimeter dick. Die rückseitigen Füße sind nicht am Akku angebracht, so dass das dv2 auch dann stabil steht, wenn der Stromspeicher zwecks Schonung der Ladezyklen entfernt wurde.

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Die Kombination aus Schwarz und Chrom ist der größte Trend bei Consumerelektronik, und leider hat sich auch HP dazu hinreißen lassen, das Notebook mit einer hochglänzenden Oberfläche zu versehen. Was auf Katalogbildern oder im perfekt ausgeleuchteten Laden noch toll aussieht, ist nach einigen Tagen von Fingerabdrücken und Staub verunstaltet. Immerhin liefert HP ein Poliertuch gleich mit.

Deutlich besser gefallen die weißen Status-LEDs an der vorderen rechten Kante und rechts. Sie sind sehr hell, was bei Benutzung durch die Positionierung aber nicht blendet und auch im Freien noch zu erkennen ist. Von HPs Businessnotebooks hat das Gerät auch Schalter für WLAN und Bluetooth an der rechten Seite und den Schiebschalter, der das Gerät startet.

Ein selten zu findendes Detail ist der Schalter für den Stand-by-Modus im Displaygelenk. Er kann den Rechner nicht nur schlafen legen, sondern weckt ihn auch ohne Tastendruck auf, wenn er wieder aufgeklappt wird.

Das Display spiegelt schon in Innenräumen stark und ist mit 200 Candela pro Quadratmeter laut Herstellerangabe auch nicht hell genug, um im Freien die Spiegelungen zu überstrahlen. Schon im leichten Schatten reicht das LED-Backlight aber aus, um den Bildschirminhalt zu erkennen, komfortabel arbeiten lässt sich so aber auch nicht. Ein voll außentaugliches Notebook sieht anders aus.

Noch lästiger: Das Gerät wird nicht nur unter Last an der Unterseite recht warm, sondern auch bei den Handauflagen. Direkt unter der linken Ballenauflage sitzt der Lüfter und unter der rechten Ballenauflage die Festplatte.

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Keda80 05. Mai 2010

So habe es ein Jahr später bei Ebay wow für unter 300 Euro geholt und bin gespannt. Für...

Andre0815 17. Apr 2009

k.t.

Ertypolizygh 16. Apr 2009

Rummeckern mag nichts helfen, aber nicht kaufen muss helfen. Wer kauft bestätigt die...

cba 16. Apr 2009

Klar, der wäre mit einem 780G Derivat imho noch geringer, als mit dem 690G Derivat, das...

Lachmichweg 16. Apr 2009

Na da hat aber jemand echt Ahnung... Nur weil du und vielleicht welche die auch zu blöde...


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