Test: HP Pavilion dv2 - das Ultraportable für jedermann?

Design und Handhabung

Noch wichtiger als die inneren Werte ist bei den neuen günstigen Ultraportables laut Marktforschung der Hardwarehersteller das Design. Besonders flach sollen die Geräte sein, und im Vergleich zur Massenware der 15- und 16-Zoll-Notebooks besonders edel aussehen. Zwar ist Design stets Geschmackssache - manche Anwender empfinden sogar nur Apples stets quaderförmige Geräte als "gutes Design" -, aber beachtliche Konsequenz und Mut muss man HP zugestehen.

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Das Pavilion dv2 wirkt auf den ersten Blick wie eine milde Form von Luigi Colanis in den 1990er Jahren bei Vobis propagiertem "Bio Design". Die Akzente sind jedoch viel stimmiger umgesetzt. Obwohl die Farbe "Espresso" heißt, ist die Grundfarbe Tiefschwarz.

Sie wird durch chromfarbene Kanten gebrochen, die auch die Seiten der Unterschale bilden. An der Vorderkante zeigte unser Seriengerät schon beim Auspacken Unregelmäßigkeiten in der Chrombeschichtung, die sonstige Verarbeitung und auch die Spaltmasse waren jedoch vorbildlich. Silberglänzend ist auch das Touchpad. Es arbeitet zwar präzise, die sehr glatte Beschichtung führt jedoch dazu, dass die Finger schon bei leichter Berührung regelrecht kleben bleiben. Das ist ungewohnt, die meisten Touchpads sind für genaue Führung sogar eigens aufgeraut.

Deutlich besser fühlt sich spontan die Tastatur an. Die Tasten sind dabei nicht nur ein Hingucker, sondern auch sehr genau zu treffen. Anders als bei Desktop-Eingabegeräten sind sie vertikal konkav, führen die Finger also in der Tiefe und bieten keinen Seitenhalt. Das klappt jedoch erstaunlich gut, was auch daran liegt, dass die Tastatur nur an den Ecken leicht nachgibt.

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Das Layout entspricht dem am weitesten verbreiteten Notebookstandard, wobei unten ganz links eine Steuerungstaste sitzt und der Fn-Knopf daneben. Dem Design geschuldet, das die stark gerundeten Ecken des Gehäuses auf der Tastatur fortführt, sind die Tasten für Escape, Entfernen und die Pfeiltasten kleiner als sie sein könnten. Vor allem bei Esc und Entf trifft der Nutzer anfangs eher das Gehäuse als die gewünschte Funktion. Die Pfeiltasten sind winzig, müssen aber leider auch zum Scrollen genutzt werden.

Mehr Schein als Sein liefern die Lautsprecher, der sich mit der noblen Marke "Altec Lansing" schmücken. Der rechte Wandler ist jedoch in der Mitte der Frontkante angebracht, der linke ganz links - das klingt wie Mono. Eine starke Mittenbetonung lädt zudem nicht zum Musikgenuß. Immerhin entwickelt das System aber eine beachtliche Lautstärke.

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Keda80 05. Mai 2010

So habe es ein Jahr später bei Ebay wow für unter 300 Euro geholt und bin gespannt. Für...

Andre0815 17. Apr 2009

k.t.

Ertypolizygh 16. Apr 2009

Rummeckern mag nichts helfen, aber nicht kaufen muss helfen. Wer kauft bestätigt die...

cba 16. Apr 2009

Klar, der wäre mit einem 780G Derivat imho noch geringer, als mit dem 690G Derivat, das...



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