Test: HP Pavilion dv2 - das Ultraportable für jedermann?

Konstruktion

Während bei den Netbooks entweder Display oder Tastatur den Formfaktor vorgeben, ist es beim dv2 die Größe des Mainboards. Das merkt der Anwender zwar in der Regel nicht, es sei denn, er schraubt das Gerät auf, die großzügige Platzaufteilung fällt jedoch sofort auf. Vor allem der Rahmen des Displays ist so groß, dass glatt ein 13,3-Zoll-Bildschirm Platz hätte.

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Neben der Tastatur ist ebenfalls noch Platz, die Tasten sind aber mit 16,8 Millimetern Breite und Tiefe, also quadratischer Form, größer als bei vielen Netbooks. Dabei macht vor allem die Tiefe den Unterschied, diese Breite erreichen auch manche 10-Zoll-Netbooks. Das gesamte Gehäuse erreicht eine Grundfläche von 29,2 x 24 Zentimetern.

Das große Touchpad ohne echtes Multitouch ist mittig vor der Tastatur angeordnet, direkt darüber sitzt ein Schalter, mit dem es auszuschalten ist. Das ist jedoch nur selten nötig, da die Auflagen für die Handballen groß genug sind. Versehentliche Bewegungen des Mauszeigers sind selten.

Die Netbook-übliche Ausstattung an Buchsen mit dreimal USB 2.0, VGA und Fast-Ethernet hat HP um einen HDMI-Port erweitert. Er liegt zusammen mit den Monitorausgängen, der Ethernet-Buchse und zwei USB-Anschlüssen auf der linken Seite, was Rechtshänder begrüßen werden: Die dicken Kabel und auch die Maus passen so auf die linke Seite. Hinten rechts befindet sich die Strombuchse, an derselben Seite sitzen auch die Audiobuchsen für Mikrofon und Lautsprecher, ein USB-Port und der Cardreader.

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Auch bei diesem Gerät gibt es wieder etwas mehr als den Netbook-Standard, denn nicht nur SD(HC)-Karten und MMCs schluckt der Schlitz, auch Memory Sticks passen hinein. Für die kompakten Memory Stick Pro Duo ist jedoch ein nicht mitgelieferter Adapter nötig.

Dank der nicht vorhandenen ULCPC-Beschränkungen darf die Festplatte größer als 160 GByte sein, HP hat ein WD-Modell aus der Serie "Scorpio Blue" mit 320 GByte verbaut. Der DDR2-Speicher ist wie bei selbst aufgerüsteten Netbooks 2 GByte groß, sitzt aber ebenso wie bei den Mininotebooks in einem einzigen Slot. Damit lässt sich zwar ein 4-GByte-Modul verbauen, das aber recht teuer ist und von Vista 32 nicht voll genutzt werden kann. Mit zwei Slots könnte man immerhin noch 3 GByte einsetzen.

Der von HP beworbene Magnesiumrahmen, um den das Gehäuse gebaut ist, bleibt für den Nutzer unsichtbar, sorgt aber dafür, dass das Notebook sehr robust erscheint und sich kaum biegen lässt. Die Displayrückseite und die Oberschale sind ganz aus hochglänzendem Kunststoff gefertigt, drei Klappen an der Unterseite laden zu Basteleien ein.

Raum für Erweiterungen
Raum für Erweiterungen
Insbesondere ist noch ein Mini-PCIe-Slot frei, der sich aber laut HP nicht für einen TV-Tuner nutzen läßt - es fehlt die Antenne. Ein SSD-Modul würde dort aber gut passen. Drahtlos funkt das Notebook per WLAN nach 802.11b/g und Bluetooth 2.0, das schnellere 802.11n fiel dem Rotstift zum Opfer.

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Keda80 05. Mai 2010

So habe es ein Jahr später bei Ebay wow für unter 300 Euro geholt und bin gespannt. Für...

Andre0815 17. Apr 2009

k.t.

Ertypolizygh 16. Apr 2009

Rummeckern mag nichts helfen, aber nicht kaufen muss helfen. Wer kauft bestätigt die...

cba 16. Apr 2009

Klar, der wäre mit einem 780G Derivat imho noch geringer, als mit dem 690G Derivat, das...



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