BIKT: Interessenvertretung kleiner und mittlerer Unternehmen

IT-Verband zählt fünf Verbände zu seinen Mitgliedern

Der neu gegründete Bundesverband Informations- und Kommunikationstechnologie, kurz BIKT, will die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen der IKT-Branche vertreten. Fünf Verbände haben sich dem BIKT zum Start angeschlossen.

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Zu den BIKT-Mitgliedern zählen unter anderem der Berufsverband Selbständige in der Informatik (BVSI), die Kölner Internet Union (KIU), der Linux-Verband sowie die Automationsverbände patentverein.de und Open Source Automation Development Lab (OSADL).

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Kernziele des BIKT sind die Innovationsförderung, die Verbesserung der Rahmenbedingungen für Unternehmen der IKT-Branche und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von IKT-Anwendern. Im Mittelpunkt stehen dabei Anliegen kleiner und mittlerer Unternehmen. Über reine Branchenthemen hinaus will sich der BIKT aber auch für mehr gesellschaftliche Verantwortung in der IKT-Branche engagieren.

Von besonderer Bedeutung für den BIKT ist die Auseinandersetzung mit den verschiedenen Aspekten des Urheberrechts, des Patentrechts und anderer gewerblicher Schutzrechte. Der BIKT stellt sich gegen die Erteilung softwarebezogener Patente.

Der Vorstand des BIKT besteht aus den Unternehmern Johannes Sommer (Sommer Communication), Marco Schulze (NightLabs) und Dirk Hillbrecht (Cantamen). Sie leiten eigene Beratungs- und Softwareunternehmen in Hamburg, Freiburg und Hannover.

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