Verizon-Studie: Bank-PINs sind nicht länger sicher

Kriminelle überwinden Verschlüsselung

Noch nie waren Cyberkriminelle so erfolgreich wie im vergangenen Jahr. Das geht aus einer aktuellen Studie von Verizon Business hervor. Ein neuer Schwerpunkt ist die Beschaffung von PIN-Nummern für Geldkarten. Schwachstellen bei den Banken erlauben es Kriminellen, die Verschlüsselung von PINs zu überwinden.

Artikel veröffentlicht am ,

Kreditkartennummern sind nicht mehr viel wert. Der Markt für gestohlene Kartennummern ist übersättigt, was zu einem drastischen Preisverfall geführt hat. Laut dem aktuellen

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Verizon-Studie: Bank-PINs sind nicht länger sicher 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Auslacher 30. Apr 2009

Albern? Dumm wie Brot! Wenn man nicht über jeden zusammenhanglosen Schwachsinn lachen...

omg 16. Apr 2009

Danke, endlich mal jemand der weiß wovon er redet und nicht in das hier vorherrschende...

Greg 16. Apr 2009

Und? Hier steht lediglich die aussage der Frau dass sie die pin nicht zusammen aufbewahrt...

weeman-de 16. Apr 2009

:-) Ausserdem, die Kenntnis der PIN alleine bringt doch einem Kriminellen rein gar nichts...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /