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Intel will sich an GCC beteiligen

Drei Intel-Mitarbeiter sollen Code zur GNU Compiler Collection beisteuern

Zwar pflegt Intel seine eigene Compilersuite, will sich aber nun auch an der GNU Compiler Collection (GCC) beteiligen. Drei Mitarbeiter sollen Code zum Projekt der Free Software Foundation (FSF) beisteuern.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Intel-Mitarbeiterin Melanie Blower hat bei der FSF Formulare zur Urheberrechtsübertragung bei der FSF angefordert, um größere Codeteile zum GCC-Projekt beisteuern zu können. Neben ihr sollen auch zwei weitere, bislang namentlich nicht bekannte Intel-Mitarbeiter künftig Code zum GCC beisteuern.

Intel pflegt seine eigene Compilerkollektion ICC. Mit dem Aufkommen von Mehrkern und Intels Plänen für Multi-Core-Prozessoren werden Compiler für den Chiphersteller immer wichtiger. Nur wenn Entwickler über Werkzeuge verfügen, mit denen sie ihre Software auf die wachsende Zahl von CPU-Kernen anpassen können, können entsprechende Prozessoren ihre Leistung voll ausspielen. Zudem entwickelt Intel diverse andere Chips, beispielsweise für Netzwerkequipment, die für Kunden attraktiver werden könnten, wenn sie von GCC unterstützt werden.

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an0nym 17. Apr 2009

cat /proc/version Linux version 2.6.30-rc1-mm1 (root@Optimus) (Version 11.0 ) #1 PREEMPT...

IhrName9999 17. Apr 2009

Ich gehe jetzt mal besser nicht auf das ganze 1337kiddie-Geschwätz da oben ein (<<2...

SirDodger 15. Apr 2009

Threads (die Mehrzahl) = mehrere parallele Abläufe ... Wie immer gern zitiert...

DLeBuntu 15. Apr 2009

nö, es heißt ja nicht: gcc wird NUR noch von 3 intel mitarbeitern weiterentwickelt...

ich auch 14. Apr 2009

Eine horizontale Skalierung der CPUs ist halt nur noch sehr eingeschränkt möglich. Ich...


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