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Googles Omaha wird Open Source

Updatedienst für Google Chrome und Google Earth nun auch für Drittanbieter. Google hat seinen Windows-Updatedienst Omaha als Open Source veröffentlicht. Das Programm kommt zum Beispiel bei den Produkten Google Chrome und Google Earth zum Einsatz. Nun kann es jeder Entwickler in seiner Software integrieren.
/ Andreas Donath
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Omaha, das auch unter dem Namen Google Update bekannt ist, prüft über das Internet, ob eine neue Softwareversion vorliegt und aktualisiert auf Wunsch das installierte Programm im Hintergrund ohne Zutun des Nutzers. Die Updates über Omaha erfolgen nicht zum Programmstart. So soll verhindert werden, dass der Benutzer zunächst mit Wartungshinweisen belästigt wird. Der Nutzer kann sofort mit dem Programm arbeiten.

Google Update läuft dauerhaft auf dem System und kann nicht separat deinstalliert werden. Der Schritt zur Veröffentlichung als Open Source soll auch mehr Transparenz für die Anwender bringen, die dem Updateprozess kritisch gegenüberstehen, argumentiert Google.

In seiner Entwicklerdokumentation hat Google detaillierte Informationen(öffnet im neuen Fenster) zur Integration von Omaha hinterlassen. Außerdem wurde eine Diskussionsgruppe(öffnet im neuen Fenster) eingerichtet.

Google Omaha wurde unter der Apache License 2.0 veröffentlicht.


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