IDF: 8-Core-Xeon, 32-nm-Xeon und Larrabee mit 64 Kernen

Das führte Pat Gelsinger mit abstrakten Benchmarks von synthetischen Anwendungen vor. Dieselbe ausführbare Datei skalierte dabei fast linear von vier bis 64 Kernen. Als Serverprozessoren kamen dabei ein Xeon 5450, der neue 5570, ein Nehalem-EX mit acht Kernen und eine "zukünftige CPU" zum Einsatz. Dabei handelte es sich vermutlich um die Nehalem nachfolgende neue Architektur "Sandy Bridge".

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Im gleichen Diagramm stellte der Intel-Vize auch Werte für den Grafikprozessor Larrabee dar, der sich dank seiner vielen x86-Einheiten samt Vektorfunktionsblöcken ebenfalls für Parallelprogrammierung von Anwendungen eignet. Wenn man so will, sind das die ersten Benchmarks von Intels Geheimprojekt, erwartungsgemäß skalierte es von einem bis 64 Kernen gleichförmig.

Eine Verdopplung der Rechenleistung bei verdoppelter Anzahl der Kerne stellt Intels Grafik aber noch nicht dar. Mit wie vielen Kernen Larrabee dann wirklich erscheinen soll, verriet Gelsinger auch diesmal nicht. In vor einem Jahr schon bekanntgewordenen Entwicklungsunterlagen war für die erste Generation die Rede von acht, 16 und 32 Cores.

Immerhin zeigte Pat Gelsinger aber erstmals einen Wafer mit Larrabee-Chips, hielt diesen aber nicht in die Kamera. Zumindest das "first silicon" von Intels erstem Many-Core-Chip dürfte also existieren, Gelsinger sagte dazu: "Die Chips kommen gerade aus der Fertigung und machen sich sehr gut". Zu öffentlichen Vorführungen oder einem Termin für den Marktstart sagte der Intel-Vize nur, was er bereits mehrfach äußerte: Ende 2009 oder Anfang 2010 soll es so weit sein.

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