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IDF: 8-Core-Xeon, 32-nm-Xeon und Larrabee mit 64 Kernen

Tukwila mit acht Sockeln
Tukwila mit acht Sockeln
Ebenso noch etwas rätselhaft ist, wie die Verbindung von acht Nehalem-EX "glueless" funktionieren soll. Eventuell lassen sich die QPI-Links, die mit PCI-Express verwendet werden, wie PCIe-Verbindungen aufspalten, um mehr Punkt-zu-Punkt-Verbindungen herzustellen. Auf ähnliche Weise dürfte Intel auch die acht Sockel des nächsten Itanium "Tukwila" verbinden, die Gelsinger kurz erwähnte. Immerhin kam Intels Sorgenkind bei diesem IDF mit mehr als einer Folie vor, das war auch schon einmal anders. Einen neuen Termin für Tukwila gab es nicht, Intel hatte die CPU erst im Februar 2009 zum wiederholten Male verschoben, diesmal auf Mitte 2009.

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Deutlich kleiner als die "Big Irons" der Itanium-Server geht es, dank Nehalem-Architektur, demnächst mit der Plattform "Jasper Forest". Sie ist für Storage-Anwendungen und Kommunikationsunternehmen gedacht, also den Embedded-Markt. Zwei Nehalem-CPUs, ebenfalls mit Codenamen "Jasper Forest", sind dabei per QPI zusammengeschaltet. Jede verfügt über einen eigenen PCI-Express-Bus, was für den bei solchen Anwendungen nötigen hohen Durchsatz sorgen soll. Die Plattform soll mit einem bis vier Kernen erscheinen und dabei nur 23 bis 85 Watt Leistung aufnehmen.

Ct skaliert mit Kernen
Ct skaliert mit Kernen
Wie sich die in allen Rechnerklassen, vor allem aber bei den Servern, ständig wachsende Kernzahl programmieren lassen soll, stellte Intel auch vor. Die bereits bekannte Bibliothek für C++ namens "Ct" soll noch 2009 in "neuen Intel-Produkten" erscheinen, sagte Gelsinger - also wohl in den Compilern, die der Chiphersteller ebenfalls entwickelt. Ct soll sich aber auch als Library in andere Entwicklungsumgebungen einklinken lassen.

Ct als Library für C
Ct als Library für C
Während man dabei in C++ programmiert, kann man mit Aufrufen der Bibliothek Aufgaben starten, die diese dann weitgehend selbstständig parallelisiert. Das früher von Intel je nach Architektur empfohlene Verfahren von "Helper-Threads", die beispielsweise die Pipeline der CPU in Ordnung halten, hat damit ausgedient. Ct-Anwendungen sollen auf einer der Anwendung vorher nicht bekannten Anzahl von Kernen selbstständig skalieren.

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Matthias Meyer 13. Apr 2009

/signed

loler 12. Apr 2009

*lol* der war gut

Cyberknights 11. Apr 2009

Ob das für mein Office 2007 reicht ??? ;)

Kernel 10. Apr 2009

lies den Text

niemals nie 08. Apr 2009

Im Ernst Nico, dass hätt' ich nicht gedacht!


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