Samsung und Spansion einigen sich in Flashpatentstreit

Abmachung verhindert Einfuhrsperre für iPods und Blackberrys

Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung zahlt in einem Patentstreit mit Spansion 70 Millionen US-Dollar. Spansion hatte Samsung im November 2008 verklagt, um US-Einfuhren von Produkten wie iPods und Blackberrys mit Samsungs Flashspeicher zu blockieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Samsung Electronics und Spansion haben sich in einem Patentrechtsstreit geeinigt. Samsung muss dem insolventen US-Unternehmen demnach 70 Millionen US-Dollar zahlen. Die beiden Firmen schlossen zudem Vereinbarungen zur gegenseitigen Nutzung von Patenten.

Stellenmarkt
  1. IT- Systemadministrator (m/w/d)
    Armaturenfabrik Franz Schneider GmbH + Co. KG, Nordheim
  2. Product Test Engineer (m/w/d) - Networking Devices & Accessories
    über 3C - Career Consulting Company GmbH, Düsseldorf
Detailsuche

"Diese Vereinbarung ist ein bedeutender Meilenstein in der Unternehmensstrategie zur weiteren Entwicklung des Geschäftsfeldes für geistiges Eigentum", sagte Spansion-Chef John Kispert und fügte hinzu, dass die Vereinbarung Spansions Cashposition verbessere. Die Einigung bedarf noch der Zustimmung durch das Konkursgericht. Spansion hatte Samsung im November 2008 verklagt und gefordert, US-Einfuhren von Produkten zu blockieren, in denen Flashspeicher von Samsung stecken. Das betraf auch Apples iPods und Blackberry-Smartphones von RIM.

Vor der Insolvenz hatte Spansion, an dem die früheren Joint-Venture-Partner Fujitsu und AMD noch Beteiligungen halten, den Abbau von 3.000 der 8.900 Arbeitsplätze angekündigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Energiespeicher
Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an

Hydrostor bietet eine langlebige Alternative zu Netzspeichern aus Akkus, die zumindest in den 2020er Jahren wirtschaftlich ist.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Energiespeicher: Große Druckluftspeicher locken Investorengelder an
Artikel
  1. Corona-Warn-App: Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro
    Corona-Warn-App
    Jede geteilte Warnung kostete 100 Euro

    Die Bundesregierung hat für die Corona-Warn-App bisher mehr als 130 Millionen Euro ausgegeben. Derzeit gibt es besonders viele rote Warnungen.

  2. Star Trek: Neuigkeiten zu Discovery, Picard und weiteren Serien
    Star Trek
    Neuigkeiten zu Discovery, Picard und weiteren Serien

    Die zweite Hälfte von Star Trek: Discovery kommt ab Februar auf Pluto TV. Außerdem gibt es Termine für weitere Star-Trek-Serien.

  3. Aircall: Die Telekom bietet VoIP-Business-Telefonie in der Cloud
    Aircall
    Die Telekom bietet VoIP-Business-Telefonie in der Cloud

    Die Deutsche Telekom macht Sipgate Konkurrenz und hostet in ihrer Cloud Software von ihrem Partner Aircall.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED 55" 120Hz 999€ • MindStar (u.a. NZXT WaKü 129€, GTX 1660 499€) • Seagate Firecuda 530 1TB inkl. Kühlkörper + 20€ PSN-Guthaben 189,90€ • Sony Pulse 3D Wireless PS5 Headset 79,99€ • Samsung 16GB DDR5-4800 199€ • Huawei MateBook 16,1" 16GB 512GB SSD 709€ [Werbung]
    •  /