Abo
  • Services:

Videotour durch ein Google-Rechenzentrum

45 Container mit je 1.160 Servern

Im Rahmen seines Data Center Efficiency Summit hat Google am 1. April 2009 der Öffentlichkeit erstmals einen Einblick in seine Rechenzentren gewährt. Mittlerweile ist auch eine Videotour durch eines der Rechenzentren verfügbar, das sich von herkömmlichen Rechenzentren durchaus unterscheidet.

Artikel veröffentlicht am ,

Google organisiert in einigen Rechenzentren seine Server in Containern, die in den Rechenzentren aufgereiht und gestapelt werden. In dem gezeigten Rechenzentrum stehen 45 Container. Um die Container zu bewegen, ist darin eine entsprechende Hebebühne installiert.

Stellenmarkt
  1. WIN Creating Images, Berlin
  2. Technische Universität Darmstadt, Darmstadt

Außerhalb des Rechenzentrums sind Kühltürme, Energieverteiler und Stromgeneratoren untergebracht. Die eingesetzten Generatoren verfügen über eine Effizienz von 99,5 Prozent. Das Rechenzentrum wird über Niedrigspannungskabel versorgt. Gekühlt wird das Rechenzentrum mit Wasser, das aus den Kühltürmen wieder in das Rechenzentrum zurückgeführt und dort durch besonders effiziente Kühler geführt wird, bevor es an die Container verteilt wird.

 

Die Container laufen mit recht hohen Temperaturen von 27,1 °C in den kalten Gängen.

In einem Container bringt Google 1.160 einzelne Server unter, die alle über eine eigene USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) verfügen. Die Google-Server selbst basieren auf speziell für Google entwickelten Mainboards von Gigabyte.

Google verfolgt dabei das Ziel, seine Rechenzentren möglichst effizient zu gestalten, denn bei der Vielzahl an Rechnern, die Google in seinen Rechenzentren beherbergt, machen sich auch kleine Einsparungen erheblich bemerkbar. Gemessen wird die Effizienz in PUE, der Power Usage Effectiveness - dem Verhältnis des Stromverbrauchs der ganzen Anlagen zum Stromverbrauch des IT-Equipments.

Das von Google im Video gezeigte Rechenzentrum wurde 2005 gebaut und weist eine PUE von 1,25 auf, das heißt, es verbraucht insgesamt 25 Prozent mehr Strom als das darin untergebrachte IT-Equipment allein.



Meistgelesen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 399,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 12,99€

Mammut 10. Jan 2010

Also, zu toppen wäre das nur gewesen, wenn so ein Gag bei 13:37 gekommen wäre. Da fehlen...

slim.one 13. Apr 2009

hehe, dachte mir Ähnliches... netter Typo ;)

fischerl 12. Apr 2009

Linuxer klauen und stehlen alles. Die lassen sich auch nicht durch so etwas lächerliches...

Maler und... 09. Apr 2009

Jedenfalls spart man sich die Wandfarbe für außen...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /