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Marktlücke: Günstiges Subnotebook mit AMDs Neo-Prozessor

AMDs Benchmarks
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Unabhängige Benchmarks zum Neo liegen noch nicht vor, AMDs Messungen zufolge ist er aber deutlich schneller als ein Atom N270. Beim Konvertieren von WAV-Dateien nach AAC mittels iTunes soll der Neo MV-40 zweieinhalbmal schneller sein, mit dem Windows Movie Maker immerhin noch knapp die Hälfte fixer. Dabei wurden JPEG-Bilder in einen HD-Film verpackt.

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Die zwei Kerne eines Core 2 Duo sind beim letztgenannten Test aber nochmals 50 Prozent schneller, AMD verwendete dafür das Ideapad U110 von Lenovo mit einem Core 2 Duo L7500 bei 1,6 GHz. Damit würden sich die Neo-Notebooks wie geplant in der Leistung genau zwischen Netbooks und Standardnotebooks positionieren.

Zusammen mit einem Radeon-Chipsatz mit integrierter Grafik oder einem diskreten Grafikmodul heißt AMDs Plattform für diese Geräteklasse "Yukon". HP nutzt diese Möglichkeiten aus und bietet gleich drei Konfigurationen an. Neben dem Einsteigermodell dv2-1001eg für 599 Euro mit Chipsatzgrafik (X1250) gibt es für 699 Euro auch eine Version dv2-1050eg mit dem Grafikmodul Radeon HD 3410. Das ist zwar mit modernen Spielen auch überfordert, aber das Notebook besitzt im Gegensatz zum kleineren Modell auch einen HDMI-Port sowie eine 320-GByte-Festplatte und einen 6-Zellen Akku. Die Sparvariante verfügt nur über einen 4-Zellen-Akku und eine Festplatte von 160 GByte. Zudem wird nur Vista Home Basic mitgeliefert, bei den anderen Versionen ist es Vista Home Premium.

Als Modell dv2-1070eg gibt es schließlich eine 500-GByte-Festplatte und einen externen DVD-Brenner. Mit diesen Zugaben kostet das Notebook aber schon 799 Euro, wofür auch schon gut ausgestattete Standardnotebooks zu haben sind - aber eben nicht so leichte, denn alle Modelle sollen laut HP nur 1,7 Kilo wiegen. Zudem sind sie mit 2,37 bis 3,27 Zentimetern recht flach, die dickste Stelle ist der hinten angebrachte Akku. Die Grundfläche misst 29,2 mal 24 Zentimeter.

Die Farben nennt HP 'Espresso' und 'Moonlight'
Die Farben nennt HP 'Espresso' und 'Moonlight'
Bei allen drei Modellen ist der Rest der Ausstattung sonst gleich: Das Display hat eine Diagonale von 12,1 Zoll, 1.280 x 800 Pixel und ist mit LEDs beleuchtet. Drei USB-2.0-Ports gibt es ebenso wie VGA und Audio, nur die Versionen mit diskretem Grafikmodul bringen HDMI mit. Gespart wurde bei den Netzwerkschnittstellen: Fast-Ethernet (100 MBits/s) und WLAN nach 802.11b/g sind nicht auf der Höhe der Zeit, dafür ist aber noch Bluetooth 2.0 vorhanden. Der DDR2-Speicher ist in allen Konfigurationen 2 GByte groß, es gibt aber nur einen Steckplatz dafür, so dass beim Aufrüsten das mitgelieferte Modul weichen muss.

Das Gehäuse des Notebooks ist aus Magnesium gefertigt und in weißer oder schwarzer Farbe erhältlich. Angaben zur Akkulaufzeit machte HP noch nicht.

 Marktlücke: Günstiges Subnotebook mit AMDs Neo-Prozessor

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DerSichAuskennt 08. Apr 2009

Vista in 15min installieren??? Never!

c & c 08. Apr 2009

Gibts aber auch schon...

Schnarchnase 08. Apr 2009

Wenn du nichts zu sagen hast, dann halt doch einfach die Klappe.

Peter S. 08. Apr 2009

Hab hier seit über n Jahr n MSI VR201. 12,1'', DVD Brenner, 1280x800, Wlan, .. etc wie...

aspire one user 08. Apr 2009

Die Abkürzung von Forums-Unkenrufer, bevorzugt mit Usernamen die an Bezeichnungen von...



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