Spieletest: Giana Sisters DS - die Schwestern hüpfen wieder

Giana Sisters DS
Giana Sisters DS
Für Begeisterung bei Fans sorgt auch die gelungene Bedienung: Giana lässt sich hervorragend und punktgenau steuern - bei Stürzen in den Abgrund bleibt immer das Gefühl, dass es am Spieler selbst lag, nicht an ungenau umgesetzten Eingaben. Weniger gelungen ist die Integration der DS-Besonderheiten ins eigentliche Spiel: Zwar kann Giana an einigen Stellen Kaugummis einsammeln, die sich per Berührung des Touchpads aufblasen lassen und per Pusten ins Mikro für Auftrieb sorgen. Allerdings wirkt das ein wenig aufgesetzt und lässt sich per Knopfdruck komfortabler steuern. Ähnliches gilt für die von Zeit zu Zeit auffindbaren Sodaflaschen, mit denen sich Wasserstrahlen verschießen lassen.

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Giana Sisters DS
Giana Sisters DS
Grafisch ist Giana Sisters durch und durch Retro: Die in 2D gehaltenen Levels erinnern an das Original aus den 1980er Jahren, gegen das Nintendo damals gerichtlich vorging und es vom Markt nehmen ließ, was das Spiel zu einem begehrten Sammelobjekt machte. Heute ist die Ähnlichkeit zu Mario allerdings weniger frappierend. Das liegt auch daran, dass erneut Armin Gessert - Vater des Ur-Gianas - die vom Berliner Studio Bitfield realisierte Entwicklung überwacht hat.

Giana Sisters DS ist exklusiv für Nintendo DS erhältlich und kostet etwa 40 Euro. Das Spiel ist von der USK ohne Altersbeschränkung freigegeben.

Fazit

Kurze Level, wenig Gegnertypen, unspektakuläres Leveldesign: Giana Sisters DS versucht nicht zu verbergen, dass hier ein mehr als 20 Jahre alter Titel neu aufgelegt wurde. Wer gern an seine Heimcomputerzeit zurückdenkt oder puristische Hüpfspiele mag, wird das Spiel trotzdem lieben: Dank hervorragender Steuerung und einem durch zahlreiche Trophäen, Geheimräume und versteckte Diamanten hohen Wiederspielwert macht Giana Sisters mehr Spaß als unzählige technisch aufwendigere, aber inhaltlich enttäuschende Konkurrenztitel.

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