Test: Dell Latitude XT2 - 12-Zoll-Tablet-PC mit Multitouch

Das volle Potenzial ist erst mit Windows 7 zu erwarten

Dells Latitude XT2 ist ein Notebook, das sich mit mehreren Fingern auf einem Touchscreen bedienen lässt. Und es kann in einen Tablet-PC verwandelt werden. Das hat viele gute Seiten, wie der Test zeigt. Allerdings wird Multitouch erst mit Windows 7 richtig Spaß machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dell hat mit dem Latitude XT2 einen zweiten Tablet-PC vorgestellt. Seine Besonderheit ist, dass er auch mit mehreren Fingern bedienbar ist. Das XT2 mit seinem Multitouch-Bildschirm basiert auf der aktuellen Montevina-Generation von Intel. Es verspricht daher wenig Leistungsaufnahme, lange Akkulaufzeiten und hohe Geschwindigkeit.

 

Das von Dell zur Verfügung gestellte Vorseriengerät war mit einem Core 2 Duo SU9400 (1,4 GHz) sowie Intels GS45-Chipsatz, der den GMA 4500 MHD als Grafikkern nutzt, ausgestattet und verfügte über 3 GByte RAM. Die ungerade Summe ergibt sich aus dem Umstand, dass 1 GByte fest auf dem Mainboard verlötet ist, während die anderen 2 GByte auf einem herkömmlichen DDR3-SO-DIMM stecken. Der Maximalausbau, der von Dell angeboten wird, liegt bei 5 GByte und fordert dann ein 64-Bit-Windows. Auf dem Testmuster lief Windows Vista Business in der 32-Bit-Version.

Statt einer herkömmlichen Notebookfestplatte ist im Latitude XT2 nur Platz für ein 1,8-Zoll-Laufwerk, das Dell auch mit 5.400 U/min anbietet. Im Handel finden sich meist nur Modelle mit 4.200 U/min. Anders als beim Vorgänger, dem Latitude XT, ist es diesmal eine SATA-Festplatte. Der Austausch durch eine SSD ist also kein großes Problem, da in diesem Formfaktor eine Auswahl vorhanden ist. Beim Vorgänger war es ratsam, sich gleich für eine SSD zu entscheiden, da SSDs mit PATA-Anschluss im 1,8-Zoll-Formfaktor am Markt nicht erhältlich waren.

Beim Testmuster waren diese Gedankenspiele aber nicht notwendig, denn das XT2 kam mit einer 64 GByte großen SSD von Samsung. Besonders bei den Installationsarbeiten fiel das positiv auf. Die Installation von Microsofts OneNote dauerte nicht länger als zwei Minuten. Auch andere Software, die sich aufgrund der vielen Zugriffe auf die Festplatte gern viel Zeit nimmt, war fix installiert. In den Benchmarks zeigte sich dann die Überlegenheit der SSD gegenüber einer Festplatte - zumindest im 1,8-Zoll-Format.

Stellenmarkt
  1. Electrical engineer / data scientist / physicist (m/f/div)
    Halbleiterlabor der Max-Planck- Gesellschaft, München
  2. IT-Systemkaufmann / Informatiker / Fachinformatiker als IT-Systemadministrator (m/w)
    weisenburger bau GmbH, Karlsruhe
Detailsuche


Das Display misst in der Diagonale 12 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Insgesamt bietet Dell zwei Displays an. Ein normales LED-Display und ein sogenanntes DLV-Display (Day-Light-Viewing), das besonders hell ist und im Test auch unter direktem Sonnenlicht gut ablesbar war.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Test: Dell Latitude XT2 - 12-Zoll-Tablet-PC mit Multitouch 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7
  8. 8
  9.  


EpicLPer 08. Jan 2014

... wenn man ein altes Notebook in der Firma in die Hand gedrückt bekommt zum neu...

seh 23. Mai 2009

..stimmt... ein Janz Dummer musst Du schon sein, wenn Dir nix...

Dr.Proton 25. Apr 2009

Jo, das mit dem Akku ist blöd... Also muss halt ein zweiter dabei. Dof, wenn man gerade...

Dr.Proton 25. Apr 2009

Bei DELL meistens einfach nur eine durchschleife. da der HD4500 Grakachipsatz aber DVI...

Dr.Proton 25. Apr 2009

Moin, das interessier tmich auch brennend!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
4700S Desktop Kit im Test
AMDs Playstation-5-Platine ist eine vertane Chance

Mit dem 4700S Desktop Kit bietet AMD höchstselbst die Hardware der Playstation 5 für den PC an. Das Board ist aber eine Sache für sich.
Ein Test von Marc Sauter

4700S Desktop Kit im Test: AMDs Playstation-5-Platine ist eine vertane Chance
Artikel
  1. Ransomware: Gezahltes Lösesgeld könnte sich 2021 vervielfachen
    Ransomware
    Gezahltes Lösesgeld könnte sich 2021 vervielfachen

    Eine Behörde hat die Ransomware-Zahlungen in den USA ermittelt. Im ersten Halbjahr 2021 waren es mehr als im gesamten letzten Jahr.

  2. SUV mit Elektroantrieb: Tesla liefert neues Model X mit eckigem Lenkrad aus
    SUV mit Elektroantrieb
    Tesla liefert neues Model X mit eckigem Lenkrad aus

    Tesla hat die ersten Model X mit dem neuen Lenkrad, quer eingebautem Display und Falcon-Wings-Türen ausgeliefert.

  3. 4K-Monitor von LG um über 210 Euro bei Amazon reduziert
     
    4K-Monitor von LG um über 210 Euro bei Amazon reduziert

    Diese Woche finden sich bei Amazon viele spannende Schnäppchen von LG. Besonders Monitore, auch mit 4K, gibt es zum Bestpreis.
    Ausgewählte Angebote des E-Commerce-Teams

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 360€ auf Gaming-Monitore & bis zu 22% auf Be Quiet • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Horror-Filme reduziert • MwSt-Aktion bei MM: Rabatte auf viele Produkte [Werbung]
    •  /