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Test: Dell Latitude XT2 - 12-Zoll-Tablet-PC mit Multitouch

Erweiterbarkeit - eine Dockingstation zum Mitnehmen

Latitude XT2 mit Dockingstation
Latitude XT2 mit Dockingstation
Ein besonderes Gerät ist das XT2 in Bezug auf seine Erweiterbarkeit - auch als komplettes tragbares System. Dem Testgerät lag eine MediaBase genannte Dockingstation bei. Sie wird einfach unter das XT2 geklemmt. Im Unterschied zu vielen anderen Dockingstationen passt das Gesamtsystem so in den Notebookrucksack, denn die Dockingstation ist dünn (13,5 mm). Sogar auf dem Arm im Tablet-Modus ist die Benutzung noch vorstellbar, das Laufwerk ist dann oben am Gerät und somit auch auf dem Arm zugänglich. Allerdings wiegt das Gerät dann fast 2,4 kg. Das ist für den Dauereinsatz viel und schwerer als Tablet-PCs mit integriertem Laufwerk, wie etwa das Toshiba M700 oder M750.

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Latitude XT2 mit eSATA-Laufwerk
Latitude XT2 mit eSATA-Laufwerk
Die MediaBase des Latitude XT2 gleicht der MediaBase des Vorgängers. Damit fehlt dem XT2 ein moderner DisplayPort-Anschluss, der DVI- und VGA-Anschluss muss reichen. Statt der MediaBase kann auch ein Akkuslice unter das XT2 geklemmt werden. Die Laufzeit müsste sich damit in etwa verdoppeln. Der Zusatzakku hat etwas mehr Kapazität als der Hauptakku. Damit lässt sich dann den ganzen Tag über arbeiten, ohne dass das Netzteil mitgenommen werden muss. Dafür wird das Tablet deutlich schwerer. Ein Gewicht gibt Dell leider nicht an, der Zusatzakku wird aber sicher 600 bis 700 Gramm wiegen.

Die Konkurrenz

Lenovos Thinkpad X200t und das HP Elitebook 2730p sind direkte Konkurrenten zu Dells XT2. Sie nutzten den Sprung auf die Montevina-Generation aus, um CPUs der SL-Serie von Intel (LV-CPUs, Low Voltage) mit bis zu 1,86 GHz einzusetzen. Multitouch gibt es bei keinem der beiden. HP verzichtet komplett auf einen Touchscreen und Lenovo nennt seine Single-Touch-Lösung, die es optional gibt, wohl nur aus Marketinggründen Multitouch.

Latitude XT2
Latitude XT2
Die Konkurrenz nutzt ähnliche Systeme bei den Dockingstationen: Lenovo hat für das X200t eine eigene UltraBase genannte Dockingstation, die zu den vorherigen Tablet-PCs von Lenovo/IBM nicht mehr kompatibel ist. Die für die X200-Serie entwickelte Dockingstation ist allerdings sehr viel dicker als Dells MediaBase. Dafür kann diese Dockingstation auch einen zweien Akku aufladen. Der Zweitakku ist allerdings ein herkömmlicher Akku. Ein ansteckbarer Akkuslice fehlt, so dass für einen Akkuwechsel das System heruntergefahren oder alternativ eine Steckdose gefunden werden muss. Die Anschlüsse sind bei der UltraBase moderner als bei Dells MediaBase. Lenovo bietet etwa einen zu DVI kompatiblen DisplayPort.

HP hat für sein Elitebook 2730p mit der Ultra Slim Expansion Base ebenfalls eine mobile Dockinglösung im Angebot, die am ehesten mit Dells MediaBase vergleichbar ist. Sie ist vom Compaq-2710p-Tablet-PC übernommen worden. Diese ist besonders dünn (9,5 mm) und trotzdem stabil. Sie bietet allerdings keinen digitalen Monitorausgang. Auch HP bietet einen Akkuslice an, der die Laufzeit verdoppelt. Im Unterschied zu Lenovo und Dell lassen sich Zusatzakku, Dockingstation und Tablet-PC komplett zusammenstecken. Das Gesamtgewicht beträgt dann allerdings stolze 3 kg.

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EpicLPer 08. Jan 2014

... wenn man ein altes Notebook in der Firma in die Hand gedrückt bekommt zum neu...

seh 23. Mai 2009

..stimmt... ein Janz Dummer musst Du schon sein, wenn Dir nix...

Dr.Proton 25. Apr 2009

Jo, das mit dem Akku ist blöd... Also muss halt ein zweiter dabei. Dof, wenn man gerade...

Dr.Proton 25. Apr 2009

Bei DELL meistens einfach nur eine durchschleife. da der HD4500 Grakachipsatz aber DVI...

Dr.Proton 25. Apr 2009

Moin, das interessier tmich auch brennend!


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