• IT-Karriere:
  • Services:

Skype attackiert T-Mobile wegen Blockade auf dem iPhone

Skype hält T-Mobiles Gründe für Skype-Verbot auf dem iPhone für vorgeschoben

Mit dem Erscheinen von Skype für das iPhone bleibt T-Mobile bei der abweisenden Haltung gegenüber Voice-over-IP-Lösungen. Sowohl per Mobilfunknetz als auch über die WLAN-Hotspots von T-Mobile dürfen iPhone-Besitzer Skype nicht verwenden. Nun hat sich Skype eingeschaltet, schockiert vom Vorgehen von T-Mobile.

Artikel veröffentlicht am ,

Skype bezweifelt in einem Blogeintrag die von T-Mobile angeführten technischen Gründe für die Blockierung von Skype auf dem iPhone. Nach Skypes Beobachtung gibt es "keine technische Begründung für diese willkürliche Sperrung von Skype". Bei einer Vielzahl anderer Netzbetreiber auf der Welt bereite die Skype-Nutzung auf dem iPhone keine Probleme.

Stellenmarkt
  1. DEKRA SE, Stuttgart
  2. Deutsche Lufthansa AG, Frankfurt am Main

Skype kritisiert an dem Vorgehen von T-Mobile, dass damit das Geschäftsmodell des Anbieters zerstört wird, weil der Netzbetreiber den dafür notwendigen Zugang ins Internet blockiert. Außerdem bemängelt Skype, dass T-Mobile damit direkt gegen die Wünsche der Kunden vorgehe. Seitdem Skype für das iPhone erschienen ist, wurde es bereits über eine Million Mal heruntergeladen. Derzeit zählt es zu den am häufigsten installierten Applikationen in Apples App Store.

T-Mobile hatte das Skype-Verbot damit begründet, dass die Skype-Nutzung generell die Übertragungsgeschwindigkeiten verlangsamen oder das Netz gar überlasten würde. Mit dem Verbot sollte die Netzleistung aufrechterhalten werden. Das gleiche Argument führt T-Mobile auch für die Nutzung über die WLAN-Hotspots des Betreibers an.

Skype bedauert, dass Regulierungsbehörden weder in Deutschland noch in der EU gegen diese "offensichtlich unfairen Praktiken" vorgehen und diese verbieten. Schließlich bezahle der Kunde T-Mobile dafür, dass dieser einen uneingeschränkten Zugang ins Internet biete. Skype fürchtet nun, dass auch andere Internetdienste wie Twitter oder Facebook von T-Mobile verboten werden und diese von Kunden nicht mehr auf Mobiltelefonen genutzt werden dürfen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...

DocM 06. Apr 2009

Endlich mal ein Punkt, bei dem die Early Adopter im Vorteil sind: In meinem Vertrag sind...

a59 04. Apr 2009

...oder: seit wann ist der g1 vertrag der gleiche wie der des iphones? denken...

Dave* 04. Apr 2009

von wegen angst...die wollen nur die kunden lieber abzocken mit 0,29 cent die minute...

Rodriguez 03. Apr 2009

Nein, AT&T.. Die verbieten es allerdings auch (noch). Falsch... T-Mobile sperrt in...

aaaaahja 03. Apr 2009

ich unterlasse mal die Zitiererei, nimmt ansonsten arg böse Dimensionen an. Also bitte...


Folgen Sie uns
       


iOS 13 ausprobiert

Apple hat iOS 13 offiziell vorgestellt. Die neue Version des mobilen Betriebssystems bringt unter anderem den Dark Mode sowie zahlreiche Verbesserungen einzelner Apps.

iOS 13 ausprobiert Video aufrufen
Bosch-Parkplatzsensor im Test: Ein Knöllchen von LoRa
Bosch-Parkplatzsensor im Test
Ein Knöllchen von LoRa

Immer häufiger übernehmen Sensoren die Überwachung von Parkplätzen. Doch wie zuverlässig ist die Technik auf Basis von LoRa inzwischen? Golem.de hat einen Sensor von Bosch getestet und erläutert die Unterschiede zum Parking Pilot von Smart City System.
Ein Test von Friedhelm Greis

  1. Automated Valet Parking Daimler und Bosch dürfen autonom parken
  2. Enhanced Summon Teslas sollen künftig ausparken und vorfahren

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

    •  /