Abo
  • Services:

Touchscreenhandy Renoir in überarbeiteter Form vorgestellt

Skobbler als Navigationsdienst vorinstalliert

LG bringt noch im Mai 2009 eine leicht überarbeitete Fassung des Mobiltelefons Renoir alias KC910 auf den Markt. Neben der veränderten Gehäusefarbe gibt es dann eine optimierte Bedienung, einen vorinstallierten Navigationsdienst und eine Speicherkarte mit einer Kapazität von 8 GByte.

Artikel veröffentlicht am ,

LG Renoir
LG Renoir
Das bisherige Renoir-Modell steckte in einem graufarbenen Gehäuse. Die Neuvorstellung hat LG in ein schwarzes Gehäuse gesteckt. Insgesamt soll die Bedienung verbessert worden sein. Vor allem die Kamerafunktionen sollen von den Optimierungen profitieren. Wie bisher wird das Gerät vor allem über den 3 Zoll großen Touchscreen bedient. Für Schnappschüsse enthält das Mobiltelefon eine 8-Megapixel-Kamera mit Schneider-Kreuznach-Objektiv und Autofokus, 16fachem Digitalzoom sowie Xenon-Blitz.

Stellenmarkt
  1. Finanzbehörde - Personalabteilung Freie und Hansestadt Hamburg, Hamburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Dresden, Frankfurt, München

Für das Speichern von Fotos, Videos oder Musik liegt dem Neuling nun gleich eine Micro-SD-Card mit einer Kapazität von 8 GByte bei. Außerdem ist der Navigationsdienst Skobbler vorinstalliert, der grundlegende Navigationsfunktionen bieten soll. Das Kartenmaterial bezieht Skobbler aus dem Internet, so dass für die regelmäßige Nutzung eine Datenflatrate oder ein Datentarif mit einem ausreichend dimensionierten Volumen erforderlich ist. Im Ausland fallen bei der Nutzung üblicherweise hohe Roaminggebühren an, so dass die Skobbler-Nutzung schnell mit hohen Kosten verbunden ist.

LG Renoir
LG Renoir
Die übrigen Funktionen und Daten übernimmt das überarbeitete Modell vom Vorgänger. So steckt im Mobiltelefon ein GPS-Empfänger mit A-GPS-Unterstützung und es unterstützt WLAN nach 802.11b/g sowie Bluetooth 2.0 inklusive A2DP-Profil.

Im Mai 2009 will LG das überarbeitete Renoir alias KC910 zum Preis von 429,- Euro auf den deutschen Markt bringen. Die Preisangabe gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Logan, John Wick, Alien Covenant, Planet der Affen Survival)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

pete2k1 06. Apr 2009

also ich hab das lg viewty und kann damit super sms mit einer hand schreiben. btw auf den...

AR 03. Apr 2009

Das ist eigentlich relativ egal. Der Vorgänger hat auch so eine Linse mit 5MP, die...

AR 03. Apr 2009

Das Betriebssystem kannst Du nicht austauschen. LG hat da sein eigenes, allerdings können...

cosmic 02. Apr 2009

selten so einen schrott gelesen, die besten handys sind noch immer von HTC ! schaut es...


Folgen Sie uns
       


Golem.de besucht Pininfarina (Reportage)

Golem.de hat bei Pininfarina in Turin hinter die Kulissen geschaut und sich mit den Designern des Elektrosportwagens PF0 unterhalten.

Golem.de besucht Pininfarina (Reportage) Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek


    Drahtlos-Headsets im Test: Ohne Kabel spielt sich's angenehmer
    Drahtlos-Headsets im Test
    Ohne Kabel spielt sich's angenehmer

    Sie nerven und verdrehen sich in den Rollen unseres Stuhls: Kabel sind gerade bei Headsets eine Plage. Doch gibt es so viele Produkte, die darauf verzichten können. Wir testen das Alienware AW988, das Audeze Mobius, das Hyperx Cloud Flight und das Razer Nari Ultimate - und haben einen Favoriten.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. Sieben Bluetooth-Ohrstöpsel im Test Jabra zeigt Apple, was den Airpods fehlt
    2. Ticpods Free Airpods-Konkurrenten mit Touchbedienung kosten 80 Euro
    3. Bluetooth-Ohrstöpsel im Vergleichstest Apples Airpods lassen hören und staunen

      •  /