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Insolvenzverfahren über Qimonda eröffnet

Zahlung des Insolvenzausfallgeldes nach drei Monaten beendet

Am Mittwoch, dem 1. April 2009, ist vom Amtsgericht München das Insolvenzverfahren für den Speicherchiphersteller Qimonda offiziell eröffnet worden. Das teilte Gerichtssprecherin Ingrid Kap Golem.de auf Anfrage mit.

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Das Amtsgericht München hat das Insolvenzhauptverfahren für den DRAM-Hersteller Qimonda heute offiziell eröffnet. Qimonda hatte am 23. Januar 2009 Insolvenz angemeldet. Von den verbliebenen fast 5.000 Mitarbeitern in Deutschland muss nun der überwiegende Teil in die Transfergesellschaft wechseln. Qimonda beschäftigt weltweit rund 13.000 Menschen.

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Der Sprecher des Insolvenzverwalters Michael Jaffé sagte Golem.de, dass zeitgleich die über drei Monate gehende Zahlung des Insolvenzausfallgeldes eingestellt wird. "Dies wird längsten drei Monate gezahlt", sagte er. Aufgrund der Liquiditätssituation ist eine Wiederaufnahme der Lohnzahlungen durch das Unternehmen ausgeschlossen, weshalb die Mitarbeiter jetzt in die Transfergesellschaft wechseln können. In Dresden seien davon circa 2.000 und in München etwa 700 Beschäftigte betroffen.

"In beiden Städten bleibt eine Kernmannschaft an Bord", so der Sprecher weiter. Gefragt nach laufenden Übernahmeverhandlungen mit der russischen Angstrem-Unternehmensgruppe und dem chinesischen Konzern Inspur hieß es lediglich: "Die Gespräche gehen weiter."



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Maxpower 02. Apr 2009

40-50 ? Das ist doch noch das Kindergartenalter von den Politikern, die meisten...

546kjhug757uh 01. Apr 2009

ich muss nur für ein darlehen haften wenn es mir als person gewährt wird. einfach schnell...

Blabluuberli 01. Apr 2009

Ja genau nach China! Ist der Standort nicht auch schon zu teuer? Ich meine Aldi & Co...


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