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Grünen-Politiker kritisieren Deutschen Computerspielpreis

Monika Griefahn erhofft sich mehr Medienkompetenz bayerischer Politiker

Im Zusammenhang mit der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises haben Mitglieder der Partei Bündnis 90/Die Grünen Kritik geübt: Sie sehen das Geld falsch investiert und finden, Computerspiele sollten als Kulturgut ernst genommen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Kritik am Deutschen Computerspielpreis haben Grietje Staffelt, medienpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag, und Malte Spitz, Vorstand des Bundesvorstands von Bündnis 90/Die Grünen, geäußert: "Satte 300.000 Euro ist der Großen Koalition der Deutsche Computerspielpreis jährlich wert. So aber bekämpft man weder den eklatanten Fachkräftemangel in der Branche, noch fördert man die Qualifizierung von Spieleentwicklerinnen und -entwicklern." Die Politiker weiter: "Wir fordern schon lange ein Bündel von Maßnahmen für die Computerspielbranche. Dazu gehören gezielte Aus- und Weiterbildungsinitiativen sowie eine finanzielle Förderung der kleinen Spieleentwicklerinnen und -entwickler, damit ihre kreativen Ideen am Markt eine Chance haben".

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Die beiden äußern sich auch zum Thema der sogenannten Killerspiele: "Auch muss es darum gehen, Computerspiele als Kulturgut anzuerkennen. Pauschale Verbotsdiskussionen müssen endlich der Vergangenheit angehören. Diese immer wieder neu aufzuwärmen, hilft niemanden. Das Spektrum an Spielen zeigt auf, wie vielfältig diese Branche ist. Die Politik muss dies anerkennen und der hiesigen Computerspielindustrie und den Millionen Spielerinnen und Spielern zeigen, dass sie ernst genommen werden."

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Monika Griefahn, gleichzeitig Sprecherin der Arbeitsgruppe Kultur und Medien und eine der Initiatorinnen des Preises, hat sich ebenfalls zu den regelmäßig aus Bayern vorgetragenen Forderungen nach gesetzlichen Einschränkungen geäußert: "Die immer wieder reflexartig angestoßene Debatte um gesetzliche Verbote kann leicht bei wirkungslosem Aktionismus bleiben. Wir hoffen, die Preisverleihung in München trägt dazu bei, dass auch bei der CSU die Medienkompetenz in diesem Bereich wächst."



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steff74 18. Nov 2009

gut dass alle anderen Parteien immer die Warheit sagen und nach ihren Prinzipien...

redwolf 01. Apr 2009

Liebe Mütter und MütterInnen...

blork42 01. Apr 2009

kleiner Tipp DIE Firma ... ist bereits weiblich :-*

:-) 01. Apr 2009

Früher gab es zahlreiche Buchstaben für das "s". Es gab ein großes "S" am Anfang eines...

Bibabuzzelmann 01. Apr 2009

Der Bundestrojanervirus wird dich auch noch kriegen *g


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