Titanium PR3 - vereint JavaScript, Ruby und Python

Desktopapplikationen mit Webtechnik entwickeln

Appcelerator hat eine dritte Vorabversion von Titanium veröffentlicht. Die Software erlaubt, mit Webtechnik wie HTML und JavaScript plattformunabhängige Desktopapplikationen zu entwickeln. In der PR3 wartet die Software mit verbesserter Python- und Ruby-Unterstützung auf und erstellt automatisch Installationspakete für Windows, Linux und MacOS X.

Artikel veröffentlicht am ,

Titanium PR3 bietet eine verbesserte Integration von Python und Ruby mit der Möglichkeit, von einer Sprache auf die andere zuzugreifen. Auch eine Verknüpfung mit JavaScript und dem DOM ist möglich, einschließlich des Zugriffs auf Window- und Document-Objekte aus Python und Ruby.

Stellenmarkt
  1. Senior Data / Analytics Governance Professional (m/w/d)
    Schaeffler AG, Nürnberg
  2. Team- und Projektassistenz eLearning (m/w/d)
    Ärztekammer Westfalen-Lippe, Münster
Detailsuche

Neu ist zudem die Möglichkeit, Codeschnipsel in einer Sandbox zu testen. Darüber hinaus erstellt Titanium nun automatisch Installationspakete für Windows, Linux und MacOS X, die direkt auf dem Server von Appcelerator hinterlegt werden. Das soll die Verteilung der entsprechenden Applikationen vereinfachen. Werden die Applikationen für die Öffentlichkeit freigegeben, stellt Appcelerator sie zugleich in ein Anwendungsverzeichnis ein.

 

Zusammen mit dieser neuen Funktion führt Appcelerator auch einen Hostingdienst für Anwendungen ein, auf dem Nutzer Applikationen bewerten und austauschen können. Entwickler erhalten darüber Downloadstatistiken für ihre Applikationen.

Im nächsten Schritt ist die Veröffentlichung einer Titanium-Beta für Mai 2009 geplant. Mitte Juni 2009 soll dann eine erste Final-Version von Titanium veröffentlicht werden. Zunächst aber steht die Titanium Preview Release 3 unter titaniumapp.com zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Opel Mokka-e im Praxistest
Reichweitenangst kickt mehr als Koffein

Ist ein Kompakt-SUV wie Opel Mokka-e für den Urlaub geeignet? Im Praxistest war nicht der kleine Akku das eigentliche Problem.
Ein Test von Friedhelm Greis

Opel Mokka-e im Praxistest: Reichweitenangst kickt mehr als Koffein
Artikel
  1. Statt TCP: Quic ist schwer zu optimieren
    Statt TCP
    Quic ist schwer zu optimieren

    Eine Untersuchung von Quic im Produktiveinsatz zeigt: Die Vorteile des Protokolls sind wohl weniger wichtig als die Frage, wer es einsetzt.

  2. Lockbit 2.0: Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren
    Lockbit 2.0
    Ransomware will Firmen-Insider rekrutieren

    Die Ransomware-Gruppe Lockbit sucht auf ungewöhnliche Weise nach Insidern, die ihr Zugangsdaten übermitteln sollen.

  3. Galactic Starcruiser: Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel
    Galactic Starcruiser
    Disney eröffnet immersives (und teures) Star-Wars-Hotel

    Wer schon immer zwei Tage lang wie in einem Star-Wars-Abenteuer leben wollte, bekommt ab dem Frühjahr 2022 die Chance dazu - das nötige Kleingeld vorausgesetzt.

Sakura 31. Mär 2009

Wer verkauft schon 10-Zeiler?

autor 31. Mär 2009

Es generiert JavaScript+HTML. Die GUIs sind erstmal ohne Appserver nutzbar, aber damit...



Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Fire TV Stick 4K Ultra HD 29,99€, Echo Dot 3. Gen. 24,99€ • Robas Lund DX Racer Gaming-Stuhl 143,47€ • HyperX Cloud II Gaming-Headset 59€ • Media Markt Breaking Deals [Werbung]
    •  /