Abo
  • Services:

Parallels: Virtualisierung mit nativer 3D-Grafik

Direkter Zugriff auf die Grafikhardware für professionellen Einsatz

Parallels hat die Parallels Workstation Extreme vorgestellt, eine Virtualisierungslösung, die nahezu native Grafikleistung innerhalb der virtuellen Maschinen bietet. Das funktioniert im Zusammenspiel mit der neuen Intel-Xeon-5500-Serie und Nvidias Multi-OS-SLI. Gedacht ist die Lösung für professionelle Anwender.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die Parallels Workstation Extreme bietet Gastsystemen direkten Zugriff auf die Grafikkarte. Zudem können virtuelle Maschinen bis zu 64 GByte RAM und bis zu 16 virtuelle CPU-Kerne verwenden. Virtuelle Festplatten dürfen bis zu zwei TByte groß sein. Dafür nutzt Parallels die Virtualisierungstechniken der neuen Xeon-5500-Serie von Intel sowie den Intel-X58-Express-Chipsatz. Damit wird es möglich, physische Geräte exklusiv virtuellen Umgebungen zuzuweisen.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Ferner wird Nvidias SLI-Multi-OS-Technik genutzt. Konkret funktioniert die Zuweisung der Grafikkarten mit den Nvidia-Modellen Quadro FX 3800, Quadro FX 4800 und Quadro FX 5800. Damit eine Grafikkarte exklusiv zugewiesen werden kann, muss natürlich mehr als eine Karte im System stecken. Parallels nennt seine Technik FastLane. Dabei ist die Lösung jedoch nicht für Fans von 3D-Spielen, sondern für professionelle Anwender gedacht. Parallels sieht den Anwendungsbereich beispielsweise bei der Visualisierung in der Fertigung und in der Forschung.

Als Host-Betriebssystem unterstützt Parallels unter anderem Windows XP SP2 64-Bit, Windows Vista SP1 64-Bit sowie Red Hat Enterprise Linux 5.3 64-Bit. Zu den unterstützten Gastsystemen gehören außerdem Fedora 10 und Red Hat Enterprise Linux 4.7, ebenfalls in ihren 64-Bit-Versionen. Die Software soll in den kommenden Wochen über die Distributoren verfügbar sein. Das Produkt soll dann knapp 400 US-Dollar kosten.

Die HP Z800 Workstation ist die erste zertifizierte Plattform für Parallels Workstation Extreme. Vorerst ist die Software nur exklusiv in Verbindung mit dieser Workstation erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)

Stan Smith 10. Apr 2009

ehh ja... nur weil apple kein 64bit für xcode bietet und dadurch der ganze code für 64...

c & c 31. Mär 2009

1) Was du machst is mir eigentlich Banane. 2) Warum sollte ich google benutzen? 3) Du...

darkfate 31. Mär 2009

Sie lassen es nativ durch. Du kannst also deine normale Grafikkarte benutzen mit dem...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Rohstoffe: Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?
Rohstoffe
Woher kommt das Kobalt für die E-Auto-Akkus?

Für den Bau von Elektroautos werden Rohstoffe benötigt, die aus Ländern kommen, in denen oft menschenunwürdige Arbeitsbedingungen herrschen. Einige Hersteller bemühen sich zwar, fair abgebaute Rohstoffe zu verwenden. Einfach ist das aber nicht, wie das Beispiel von Kobalt zeigt.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Implosion Fabrication MIT-Forscher schrumpfen Objekte
  2. Meeresverschmutzung The Ocean Cleanup sammelt keinen Plastikmüll im Pazifik
  3. Elowan Pflanze steuert Roboter

Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Nubia X im Hands on Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /