Abo
  • Services:

Spieletest: Battleforge - Sammelfieber und Truppenschieber

Innovatives Strategie- und Sammelkartenspiel aus Deutschland

Zuletzt ist die Kombination von Sammelkarten- und Videospiel bei Eye of Judgment auf der Playstation 3 geglückt - mit echten Sammelkarten. Dieses Kunststück wollen die deutschen Entwickler Phenomic nun auf dem PC vollbringen - ohne echte Karten, aber dafür mit einem Schuss Echtzeitstrategie.

Artikel veröffentlicht am ,

Battleforge (Windows-PC)
Battleforge (Windows-PC)
Echtzeit-Strategiespiele und Innovation gingen in den letzten Jahren selten Hand in Hand. Beispiele dafür sind die immer weiter steigenden Zahlen hinter Serien wie Warcraft, Command & Conquer oder demnächst Starcraft. Phenomic, die Schöpfer von Spellforce, haben für ihr neues Werk Battleforge aber eine gehörige Portion Innovation integriert, und zwar in Form von süchtig machendem Sammelfieber. Um an einer Partie teilzunehmen, benötigt der Spieler ein 20 Sammelkarten umfassendes Deck. Die Karten stellen entweder Einheiten, Gebäude oder Zaubersprüche dar.

 

Den klassischen Basisbau mit Baueinheiten gibt es in Battleforge nicht. Der Spieler benötigt aber sogenannte Leerenenergie, die er an vordefinierten Plätzen der Karte abbauen kann, um die Sammelkarten auf das Spielfeld zu rufen. Zudem braucht er noch die spezielle Kraft von seltenen Monumenten. Je nachdem, wie viele Monumente er kontrolliert, kann er mächtigere Karten einsetzen.

Battleforge
Battleforge
Die Sammelkarten in Battleforge sind digital und werden mit einer Cyberwährung gekauft, die echte Euros kostet. 3.000 Punkte sind direkt beim Hauptspiel dabei und können sofort ausgegeben werden. Abgesehen davon, dass der Spieler niemals Karten zum Anfassen bekommt, ist die Prozedur beim Erwerb von Sammelkarten in Battleforge so nah wie möglich an der Wirklichkeit. Das beginnt mit den authentischen Sounds beim Öffnen der 250 Punkte teuren Boosterpacks und reicht bis zum gespannten ersten Wenden der Karten, um zu sehen, was für ein Schmuckstück erworben wurde. Ein Booster umfasst zehn Karten, und in jedem steckt mindestens eine seltene oder sehr seltene Karte - jede Menge Doppelte gibt es aber auch, die auf Wunsch direkt ins spielinterne Auktionshaus wandern können.

Spieletest: Battleforge - Sammelfieber und Truppenschieber 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

wqn1928er 26. Mai 2009

grüße euch über lange sicht spielt das können des spielers bei solchen spielprinzipien...

Nolan ra Sinjaria 02. Apr 2009

Doch. Genau das ;) @sparvar: Dune 1 war eher ein Adventure und kein RTS

aroddo 31. Mär 2009

Erstaunlich wie man den Begründer dieses Genres sang- und klanglos ignoriert. Gibts ja...

ich*** 31. Mär 2009

Ja. Taugt als W***svorlage absolut nicht.

asdasfd 30. Mär 2009

http://www.gamershall.de/index.php?option=com_simple_review&review=347-Etherlords-II...


Folgen Sie uns
       


So stellt sich Transdev den Einsatz autonomer Busse vor

Das französische Nahverkehrsbetrieb Transdev will künftig Fahrgäste mit autonomen Bussen befördern. Das Video stellt das Konzept vor.

So stellt sich Transdev den Einsatz autonomer Busse vor Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Retrogaming: Maximal unnötige Minis
Retrogaming
Maximal unnötige Minis

Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
Ein IMHO von Peter Steinlechner

  1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
  2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
  3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


      •  /