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Model S - Teslas erste Elektrolimousine

Model S bietet zudem die Möglichkeit, den Akku einfach und in wenigen Minuten auszubauen, so dass das Auto auch mit dem vom Elektroauto-Provider Better Place geplanten System kompatibel ist. Better Place will ab 2010 eine Infrastruktur für Elektroautos mit Lade- und Akkutauschstationen im US-Bundesstaat Kalifornien, in dem auch Tesla beheimatet ist, aufbauen.

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Tesla Model S
Tesla Model S
Zur Ausstattung gehört auch ein Rechner mit UMTS und einem 17-Zoll-Touchscreen. Der dient zum einen als Bordcomputer, über den der Fahrer unterwegs den Weg bei Google Maps nachschlagen oder über sein Smartphone den Ladestand des Akkus abfragen kann, zum anderen als Infotainmentsystem, über das die Passagiere beispielsweise unterwegs Webradio hören können.

Tesla Model S und Roadster
Tesla Model S und Roadster
Tesla nimmt zwar ab sofort Bestellungen für das Model S entgegen. Produktionsstart soll jedoch erst 2011 sein. Kunden können das Auto über die Website bestellen oder in einem der Showrooms des Unternehmens. Die unterhält Tesla derzeit nur in Kalifornien. Weitere sollen demnächst folgen, darunter auch zwei in Europa, in München und London.

Das Fahrzeug soll in der Basisversion umgerechnet rund 43.000 Euro kosten. Damit ist die Limousine nur halb so teuer wie das erste Modell, der Tesla Roadster, von dem Tesla nach eigenen Angaben bislang knapp 300 Stück ausgeliefert hat.

 Model S - Teslas erste Elektrolimousine
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meow 05. Jan 2011

Vermutlich kann man das mit einem 2+2 Plätzer vergleichen. Man hat 2 (beim Model S halt...

fsafas 12. Jan 2010

Mich hat die Art und Weise wie zuzelzazel fragte auch gestört, klingt sehr agressiv.

anybody 30. Mär 2009

Nicht wirklich, aber das Material ist nicht sonderlich relevant. Hm, die eine explodiert...

Milchmädchenrec... 30. Mär 2009

Außerdem setzt ein KFZ mit 100 PS nicht permanent 100 PS um. Die Angabe ist ja wohl die...

befuerworter 30. Mär 2009

Ich denke darum geht es evtl. gar nicht. DIe Urlaubsfahrt, einmal im Jahr (oK, manchmal 2...


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