Abo
  • Services:

Gesichtsretusche für Apple Aperture

Entfernung von Hautunreinheiten auf Knopfdruck

Imagenomic hat mit Portraiture 2 ein Plug-in für Apples Fotobearbeitungssoftware Aperture vorgestellt. Damit können Porträts automatisch verschönert werden. Zum Beispiel können Hautunreinheiten und kleine Fältchen beseitigt und der Teint verändert werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Imagenomic Portraiture 2
Imagenomic Portraiture 2
Bislang wurde Portraiture 2 nur als Plug-in für Photoshop angeboten. Das Plug-in für Aperture erlaubt, direkt aus Apples Fotobearbeitungsprogramm heraus die Porträts zu bearbeiten. Trotz der Automatikfunktionen soll die Haut später nicht wachsähnlich aussehen, sondern weiterhin Poren und Härchen zeigen.

Stellenmarkt
  1. AKDB, München
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Dazu erzeugt das Programm anhand der Hauttöne eine Maske, auf die sämtliche Effekte angewendet werden. Wer will, kann auch mit der Pipette hantieren, um die Hautpartien genauer zu erfassen. Zahlreiche Effekte, angefangen von Falten- und Fleckenbeseitigungen bis hin zur Gesichtsbräunung, sind in Portraiture 2 enthalten.

Kontrast- und Helligkeitseinstellungen, die ebenfalls nur auf die Hautpartien wirken, bietet das Plug-in ebenfalls. Die Voreinstellungen lassen sich speichern und zum Beispiel im Stapelbetrieb auf mehrere Fotos anwenden. Zahlreiche Effekte sind bereits in Portraiture 2 gespeichert und sofort anwendbar.

 

Die Filter arbeiten nichtdestruktiv. Der Anwender arbeitet automatisch mit Kopien, während die Originale unangetastet bleiben. Während es in Photoshop Werkzeuge gibt, mit denen die Operationen ebenfalls möglich wären, bietet das mit 200 Euro wesentlich günstigere Aperture derartige Funktionen nicht.

Portraiture 2 für Aperture kostet 160 Euro und damit fast so viel wie die Fotobearbeitung selbst. Eine Testversion ist kostenlos als Download verfügbar. Grundvoraussetzung ist Apple Aperture 2.1 sowie MacOS X ab 10.4.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. bei Caseking kaufen

anniebehrman 30. Mär 2009

I often said that there is no such an application that can be defined as all-in-one, or...

Porno-Alfred 28. Mär 2009

Hallo! Was ist jetzt?! Wo bleibt denn der versprochene neue Mac von Apple? Wollen die uns...

ichbinsmalwieder 27. Mär 2009

Es sei denn, man möchte mal ein Konto bei einer anderen Bank eröffnen. Soll bei Menschen...

Pingu 27. Mär 2009

Ist der Test 1:1 aus dem Pressetext übernommen oder hat der Autor selber sich etwas...

Apple forever 27. Mär 2009

Is klar! Verachtend Herabwertungen müssen immer sein, wenn es um Apple Produkte geht...


Folgen Sie uns
       


God of War (2018) - Fazit

Viele langjährige Fans von Kratos dürften beim neuen God of War erst mal vom Glauben abfallen. Der Neue hat aber auf eigenständige Art ebenfalls das Zeug zum Kulthelden.

God of War (2018) - Fazit Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Mutige Mäuse und tapfere Trabbis
Indiegames-Rundschau
Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

Grafikwucht beim ganz großen Maus-Abenteuer oder lieber Simulationstiefe beim Mischen des Treibstoffs für den Trabbi? Wieder haben Fans von Indiegames die Qual der Wahl - wir stellen die interessantesten Neuheiten vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Zwischen Fake News und Mountainbiken
  2. Indiegames-Rundschau Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  3. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass

Grenzenloser Datenzugriff: Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet
Grenzenloser Datenzugriff
Was der Cloud-Act für EU-Bürger bedeutet

Neue Gesetze in den USA und der EU könnten den Weg für einen ungehinderten und schnellen weltweiten Datenzugriff von Ermittlungsbehörden ebnen. Datenschützer und IT-Wirtschaft sehen die Pläne jedoch sehr kritisch.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Kontoeröffnung Kleinganoven, überforderte Hotlines und ein einfaches Konto
  2. Elektronische Beweise EU-Kommission fordert weltweiten Zugriff auf Daten
  3. Panera Bread Café-Kette exponiert Millionen Kundendaten im Netz

Patscherkofel: Gondelbahn mit Sicherheitslücken
Patscherkofel
Gondelbahn mit Sicherheitslücken

Die Steuerungsanlage der neuen Gondelbahn am Innsbrucker Patscherkofel ist ohne Sicherheitsmaßnahmen im Netz zu finden gewesen. Ein Angreifer hätte die Bahn aus der Ferne übernehmen können - trotzdem beschwichtigt der Hersteller.
Von Hauke Gierow

  1. Hamburg Sensoren melden freie Parkplätze
  2. Edge Computing Randerscheinung mit zentraler Bedeutung
  3. Software AG Cumulocity IoT bringt das Internet der Dinge für Einsteiger

    •  /