Abo
  • Services:

Microsoft Technet: Windows 7 RC im Mai?

Microsoft publiziert vorab Informationen zum Release Candidate

Microsoft hat auf seiner Technet-Webseite erste Informationen zum Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht. Laut diesen Informationen soll der Release Candidate bereits im Mai 2009 erscheinen. Auch der verwandte Windows Server 2008 R2 soll dann veröffentlicht werden.

Artikel veröffentlicht am ,

technet.microsoft.com
technet.microsoft.com
Microsoft hat in einem Dokument versehentlich die Veröffentlichung des Release Candidate (RC) von Windows 7 für Technet-Abonnenten bekanntgegeben. Das Dokument ist auf Mai 2009 datiert, so steht es im Artikelkopf, aber bereits jetzt im Technet zu lesen. Und es verrät Details zu den Versionen von Windows 7 RC.

Stellenmarkt
  1. Landis+Gyr GmbH, Nürnberg
  2. DEUTZ AG, Köln

Demnach soll der Windows 7 RC in fünf verschiedenen Sprachen (Englisch, Deutsch, Französisch, Japanisch und Spanisch) jeweils als 32- und 64-Bit-Variante dann bereits erschienen sein. Ebenfalls zu sehen sind die Mindestanforderungen an Windows 7. Vom RC soll es keine Downloadlimitierung geben. Er soll mindestens bis Ende Juni 2009 verfügbar sein. Auch von einer Limitierung der Produktschlüssel will Microsoft absehen.

technet.microsoft.com
technet.microsoft.com
Der Release Candidate soll bis zum 1. Juni 2010 lauffähig sein. Erst danach muss die Vollversion eingesetzt werden, die Anfang 2010 erscheinen soll. Den vorläufigen Charakter des Dokuments unterstreichen dabei viele Links, die noch auf die Betaseiten führen. Die Informationen können also nicht als gesichert betrachtet werden.

An dem Dokument ist zudem zu erkennen, dass auch der Windows 7 Server, den Microsoft als Windows Server 2008 R2 vermarktet, parallel zum Windows 7 RC erhältlich sein soll. Weitere Informationen zur Servervariante von Windows 7 werden nicht genannt. Der Link zu Windows 2008 R2 führt ins Leere.

Die Technet-Webseite mit den Informationen kann unter technet.microsoft.com eingesehen werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Ichmichselbst 06. Apr 2009

wie krankhaft eifersüchtig muss man sein um so einen schrott und unsinn von sich zu...

blablub 28. Mär 2009

Ich lese hier immer nur "Blabla Startleiste ist kacke!" Wie wär's wenn ihr dann einfach...

spanther 27. Mär 2009

Wie ichs doch sagte SP3 macht XP langsamer.... Ich habe unter SP3 erheblich langsameres...

47110815 27. Mär 2009

Schade ist nur, das ich als alter M$ Fanatiker inzwischen auch immer mehr enttäuscht bin...

mhhh 27. Mär 2009

so lief es bei der beta so wird es auch beim Rc sein...


Folgen Sie uns
       


Geforce GTX 1660 Ti im Test

Die Geforce GTX 1660 Ti ist mit 300 Euro die bisher günstigste Turing-Karte von Nvidia, sie hat aber keine RT-Cores für Raytracing oder Tensor-Cores für DLSS-Kantenglättung.

Geforce GTX 1660 Ti im Test Video aufrufen
Westwood Studios: Command & Conquer rockt die GDC 2019
Westwood Studios
Command & Conquer rockt die GDC 2019

GDC 2019 Erst die Gitarrenriffs aus dem Soundtrack, dann Erinnerungen an die Entwicklung von Command & Conquer: Ein Teil des alten Teams hat von der Entstehung des Echtzeit-Strategiespiels erzählt - nicht ohne dabei etwas gegen Executive Producer Brett Sperry zu sticheln.
Von Peter Steinlechner

  1. Command & Conquer Remaster entstehen auf Teilen des ursprünglichen Quellcodes
  2. Command & Conquer Communityvertreter helfen bei Entwicklung von Remaster
  3. C&C Rivals im Test Tiberium für unterwegs

Microsoft: Die ganz normale, lautlose Cloud-Apokalypse
Microsoft
Die ganz normale, lautlose Cloud-Apokalypse

Wenn Cloud-Dienste ausfallen, ist oft nur ein Server kaputt. Wenn aber Googles Safe-Browsing-Systeme den Zugriff auf die deutsche Microsoft Cloud komplett blockieren, liegt noch viel mehr im Argen - und das lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten.
Von Sebastian Grüner

  1. Services Gemeinsames Accenture Microsoft Business arbeitet bereits
  2. Business Accenture und Microsoft gründen gemeinsame Service-Sparte
  3. AWS, Azure, Alibaba, IBM Cloud Wo die Cloud hilft - und wo nicht

Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

    •  /