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Windows 7 Multitouch - ein Windows zum Anfassen

Auf dem Markt gibt es derzeit drei Multitouch-Notebooks. Das ältere Latitude XT und das neue Latitude XT2 von Dell, die beide gut ausgestattet mehr als 2.000 Euro kosten können, und das HP TouchSmart tx2, das im Handel derzeit um die 1.000 Euro kostet.

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Alle drei Notebooks nutzen die DuoSense genannte Panel-Technik von N-trig, für die der Hersteller auch schon Windows-7-Beta-Treiber anbietet. Der kapazitiv arbeitende Bildschirm dieser Notebooks reagiert im Unterschied zu resistiven Touchscreens schon bei einer leichten Berührung auf Eingaben. Microsoft hatte mit anderen Partnern dem israelischen Unternehmen N-trig erst kürzlich 24 Millionen US-Dollar Risikokapital bereitgestellt.

HP bietet zudem Desktoprechner wie den TouchSmart IQ800 an, der ebenfalls mehrere Finger erkennt. Er arbeitet allerdings nicht mit der Touchscreen-Technik von N-Trig, sondern mit Optical Touch des Herstellers Next Window. Auch für diese Technik gibt es bereits Betatreiber.

Damit die Anwender beim Kauf eines touchfähigen Computers wissen, dass dieser mit Windows Touch funktioniert, soll es ein eigenes Logo auf dem Rechner geben. Die Abfragegenauigkeit der Finger und die Auflösung des Touchpanels sollen Mindestanforderungen genügen, damit ein Rechner das Logo erhalten kann. Insgesamt soll mit 43 Tests die Fähigkeit des Multitouch-Panels beurteilt werden. Mehr sagt Microsoft dazu nicht. Noch sind die Arbeiten an Windows 7 nicht abgeschlossen.

Multitouch-Testschablone über einem Multitouch-Panel
Multitouch-Testschablone über einem Multitouch-Panel

Programmierer können Multitouch über das hinaus implementieren, was Windows 7 mit bringt. Zu Windows 7 gehört etwa das Erkennen von Scrollleisten. Multitouch-Scrollen wird also auch in Anwendungen funktionieren, die Bewegungen mit mehreren Fingern nicht berücksichtigen. Fraglich ist allerdings, wie flüssig das Scrollen dann ist.

Ein richtiges Multitouch-Gefühl wird sich wohl erst einstellen, wenn die Entwickler die Dokumentation von Windows 7 lesen und die neuen Funktionen umsetzen. Windows 7 bietet etwa Multitouch Messages und beschreibt diese ausführlich in der Dokumentation. Sie ist jedoch als vorläufig eingestuft, Änderungen sind nicht ausgeschlossen. Hier gibt es jedoch derzeit noch ein Henne-Ei-Problem. Ohne Multitouch-Geräte werden die Entwickler diese Geräteklasse nicht berücksichtigen. Das sorgt wiederum dafür, dass die Hardwarehersteller kaum Gründe haben, in diese Technik zu investieren. Bis zum Erscheinen von Windows 7 haben aber sowohl Softwareentwickler als auch Hardwarehersteller genug Zeit, das Problem zu lösen.

Wann der Release Candidate von Windows 7 veröffentlicht wird, ist weiterhin unklar. Die Fortschritte, die gemacht wurden, und das regelmäßige Auftauchen neuer Windows-7-Builds, die schon sehr gut laufen sollen, deuten darauf hin, dass das bald der Fall sein wird. Die Veröffentlichung der fertigen Version von Windows 7 wird für Anfang 2010 erwartet.

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mehr Schwachsinn 02. Mai 2009

Echt? Vista kann das schon alles? Zeig her. Eine Quelle würde schon reichen.

Fisch 29. Mär 2009

Vorallem ist es auch sehr sinnvoll während der Fahrt mit 200km/h mit der Hand...

Ext 28. Mär 2009

Wieso ausgetauscht werden? Auch ein alter PC mit einem nicht kaputt zu bekommenden P3 ist...

ich auch 28. Mär 2009

Sagt jemand bei dessen OS zum abspielen von Videos im Fullscreen modus die "Pro Version...

ich auch 28. Mär 2009

Und auch dort nur bestimmte "gesten"


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