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Taktische Täuschung im Zweiten Weltkrieg bei "Ruse"

Tarnen und täuschen steht im Mittelpunkt von neuem Echtzeitstrategiespiel

Helden? Überflüssig. Handlung? Braucht niemand. Taktische Tiefe - ja, darauf kommt es an. Jedenfalls im Strategiespiel Ruse, das Ubisoft auf der GDC in San Francisco vorgestellt hat. Außerdem hat das kommende Werk der Act-of-War-Macher neue inhaltliche Ansätze.

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Ruse
Ruse
In Command & Conquer gibt es die Echtzeitlandschaftsansicht, bei Empire: Total War kommt noch die Rundenkarte hinzu. Bei Ruse gesellen sich letztlich unendlich mehr Ebenen hinzu: Von der Sicht aus der Mitte des Schlachtfelds bis hin zur übergeordneten Generalsperspektive können Spieler stufenlos zoomen - was bei einer Präsentation auf der GDC sehr beeindruckend aussah. Ubisoft präsentierte das Strategiespiel am Stand von Intel. Grund ist eine Kooperation der beiden Unternehmen, im Rahmen derer das Programm auf Basis der neuen Iriszoom-Engine für die neuen Multicore-Prozessoren optimiert werden soll. Mit leistungsstarker Hardware sehen die Landschaften fast aus wie Satellitenfotos. Parallel erscheint das Werk der Act-of-War-Macher Eugen Systems - voraussichtlich Ende 2009 - für Xbox 360 und Playstation 3.

 

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Ruse spielt zwar im Rahmen des Zweiten Weltkriegs, eine weitergehende Handlung soll es aber nicht geben. In den Partien ist das Ziel schlicht, unter Zeitdruck das feindliche Hauptquartier zu erobern. Allerdings gibt es Szenarios wie die Schlacht um Monte Cassino oder die Operation Overlord.

Die Spieler bauen Fabriken, Mannschaftsquartiere und Kasernen auf und den Rohstoff Gold ab. Die eigentliche Besonderheit von Ruse sind zusätzliche Kartensets, die weitgehende Auswirkungen haben. Vor jeder Partie wählt der Echtzeitgeneral drei von über 20 solcher Karten aus. Damit kann er beispielsweise seine Truppen tarnen, den Gegner mit gar nicht existierenden "Potemkin"-Stationen in die Irre führen oder Scheinangriffe starten, während die tatsächlichen Truppen von einer anderen Seite aus attackieren. Der Gegner wiederum kann solche Manöver enttarnen, indem er seine eigenen Karten entsprechend auswählt und einsetzt. Überhaupt sind Täuschungen deutlich wichtiger als in anderen Echtzeitstrategiespielen.

Spieler treten mit einer der sechs Fraktionen der Deutschen, Italiener, Briten, Franzosen, Amerikaner und Russen an. Dabei haben sie bis zu 200 Truppentypen unter ihrer Kontrolle - wie nicht anders zu erwarten zu Land, zu Wasser und in der Luft. Spieler treten wahlweise gegen den Computer oder gegen bis zu sieben Onlinegegner an.



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Manfet 26. Mär 2009

Nun ja es ist war das man Supreme Commander nicht einfach so spielen kann. Man muss sich...

einzelmultiplayer 26. Mär 2009

Ich meinte, weil ja alle den selben Bildschirm benutzen. Hm.

Potty 26. Mär 2009

Mit dem gravierenden Unterschied, dass EndWar ne beschissene Kameraführung hat. Ich...

Potty 26. Mär 2009

Bei World in Conflict gibt's keine Ressourcen und Basen oder sonst was. Da hat man nur...

DER GORF 26. Mär 2009

Nur den Table? ich will beides.


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