Pixazza - Google investiert in AdSense für Bilder

Dienst versieht Bilder mit passenden Anzeigen

Mit finanzieller Unterstützung von Google startet Pixazza sein Werbenetzwerk "Product in the Picture". Das System ist eine Art AdSense für Bilder. Es blendet passende Anzeigen zu einzelnen Objekten in Bilder ein.

Artikel veröffentlicht am ,

Pixazza
Pixazza
Pixazza versieht statische Bilder mit Werbung, die direkt in die Bilder integriert wird. Das System erkennt bestimmte Objekte in einem Foto und kann sie mit einer Art Anhänger versehen, über den Nutzer mehr Informationen erhalten können. Diese Anhänger erscheinen, sobald ein Nutzer mit der Maus über das Bild fährt.

Stellenmarkt
  1. Abteilungsleitung (w/m/d) Produktmanagement Kollaborationsplattform / Phoenix
    Dataport, Altenholz, Kiel, Hamburg
  2. Experte (w/m/d) Corporate Governance & Compliance
    AIXTRON SE, Herzogenrath
Detailsuche

Dabei setzt Pixazza auf eine proprietäre Crowdsourcing-Plattform, also auf Menschen, die die entsprechenden Objekte in Bildern identifizieren und mit passenden Produkten der Anzeigenkunden verknüpfen. Auf Webseiten wird Pixazza via JavaScript eingebunden.

Dafür hat Pixazza in einer ersten Finanzierungsrunde 5,75 Millionen US-Dollar eingesammelt. Zu den Geldgebern gehört neben August Capital und CMEA Capital auch Google.

Pixazza-Chef Bob Lisbonne vergleicht den eigenen Dienst direkt mit Googles AdSense. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von dessen heutigem Technikchef James Everingham, der ein Team von ehemaligen Netscape-Kollegen dafür rekrutierte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Dr. Herbert Lotsen 25. Mär 2009

Ganz im Ernst - wer will sich denn verunzierte Bilder anzeigen lassen.

Bouncy 25. Mär 2009

alter hut, jetzt kannst du ein foto von dir hochladen und google positioniert deine...

toorop 25. Mär 2009

google wird sich irgendwann selbst unbeliebt machen. Solange google für den Nutzer...

toorop 25. Mär 2009

auf welche Bilder kommt das? Bei Picasa oder auf allen Bildern von Seiten, die von der...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
US-Streaming
Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix

Wenn Netflix-Abonnenten das Abo kündigen, wird vor allem der hohe Preis sowie ein schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis als Grund dafür genannt.

US-Streaming: Abonnenten immer unzufriedener mit Netflix
Artikel
  1. Elektro-SUV: Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen
    Elektro-SUV
    Drako Dragon soll Teslas Model X Plaid deutlich übertreffen

    Das Elektroauto Drako Dragon soll mit seinen vier Motoren eine Leistung von 1.470 kW entwickeln und 320 km/h Spitze fahren.

  2. Discovery+: Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar
    Discovery+
    Neues Streamingabo in Deutschland verfügbar

    Während etwa Netflix oder Disney werbefinanzierte Varianten ihrer Abos planen, startet Discovery+ gleich mit einem solchen Dienst.

  3. Machine Learning: Die eigene Stimme als TTS-Modell
    Machine Learning
    Die eigene Stimme als TTS-Modell

    Mit Machine Learning kann man ein lokal lauffähiges und hochwertiges TTS-Modell der eigenen Stimme herstellen. Dauert das lange? Ja. Braucht man das? Nein. Ist das absolut nerdig? Definitv!
    Eine Anleitung von Thorsten Müller

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MSI RTX 3080 Ti Ventus 3X 12G OC 1.049€ • Alternate (u. a. Corsair Vengeance LPX 32 GB DDR4-3600 106,89€) • be quiet! Pure Rock 2 26,99€ • SanDisk microSDXC 400 GB 29€ • The Quarry + PS5-Controller 99,99€ • Samsung Galaxy Watch 3 119€ • Top-PC mit Ryzen 7 & RTX 3070 Ti 1.700€ [Werbung]
    •  /