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Nintendo DS und Playstation Portable - Opfer des iPhone?

Besonders spannend ist der iPhone-Spielemarkt laut Young für die Entwickler von Independent Games. "Bezahlt Apple 99 US-Dollar und schon habt ihr das stabilste und ausgefeilteste Software Development Kit, das ich jemals gesehen habe", sagte Young. Damit können Nutzer eigene Anwendungen für das iPhone schreiben - seit seinem Launch vor rund einem Jahr wurde es rund 800.000 Mal heruntergeladen. Ein Problem sieht Young allerdings: "Nicht alle guten Spiele sind erfolgreich". Weil das Angebot inzwischen sehr groß und unübersichtlich ist, gehen selbst gute Titel mitunter baden. Sein Unternehmen hat festgestellt, dass sich zur Vermarktung ein anderer Rhythmus eignet als auf anderen Plattformen: So hat sich auf dem iPhone ein rascher Wechsel von kostenpflichtigen Inhalten - etwa Nachfolgern - mit kostenlosen Dreingaben bewährt. Von seinem Geschicklichkeitsspiel Rolando etwa wird Ngmoco bis November 2009 bereits Teil 3 innerhalb eines Jahres veröffentlicht haben, dazwischen haben immer wieder Zusatzlevels die Fans bei der Stange gehalten.

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Dazu kommt eine umfassende Auswertung des Kundenfeedbacks. Ngmoco verzeichnet genau, wo die Spieler steckenbleiben oder mit sonstigen Schwierigkeiten im Spiel kämpfen und schiebt mitunter ohne große Ankündigung einfach mal so ein Update für einen problematischen Level nach, wenn es sein muss - auf anderen Handhelds ist das allein schon technisch nicht machbar.

Young gibt Entwicklern, die eigene iPhone-Spiele produzieren möchten, eine Handvoll Tipps mit auf den Weg. Es sei wichtig, möglichst alle Möglichkeiten des Gerätes zu nutzen - also den Bewegungssensor ebenso wie das berührungsempfindliche Display. Die erweiterten Möglichkeiten durch OS 3.0 hält er für enorm wichtig: So ließen sich künftig mehr Multiplayer-Elemente in die Spiele einbauen und Onlineranglisten erstellen, dazu kämen hübsche Dinge wie Sprachübertragung beim Spielen und Push-Einladungen, mit denen sich regelrechte Spielepartys organisieren lassen.

Was technisch möglich ist, zeigte eine kurze Videopräsentation von Live Fire: Der Ego-Shooter macht für ein solches Kleingerät eine grafisch gute Figur, insbesondere mit schicken Explosionen. Um zu springen, muss der Spieler sein iPhone einfach kurz schütteln, Wingmen und Teammates sind mit dabei im WLAN-Netz, und auch sonst kommen alle neuen technischen Möglichkeiten zum Einsatz.

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chillum 25. Mär 2009

Klar ist es bequem per iPhone zu surfen, gibt aber auch andere Geräte auf denen es...

el3ktro 25. Mär 2009

Was genau meinst du mit "nicht offen"? Kein Zubehör, keine Drittanbietersoftware? Keine...

Vion 25. Mär 2009

Es setzt sich nicht immer das vermeintlich technisch beste Gerät durch. Eigentlich eher...

Dr. Herbert Lotsen 24. Mär 2009

NDS und PSP wurden doch nur durch Homebrew und Backups so erfolgreich. Beim Eifon ist das...

chillum 24. Mär 2009

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