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BND greift PCs in Afghanistan und im Kongo an

Auslandsgeheimdienst attackiert zudem 2.500 E-Mail-Konten

Der deutsche Auslandsgeheimdienst BND hat mit der Govware für die umstrittene Onlinedurchsuchung in 90 Fällen Computer in Afghanistan und im Kongo angegriffen. Das erklärte der BND-Vizechef dem Parlamentarischen Kontrollgremium.

Artikel veröffentlicht am ,

BND-Vizechef Arndt Freiherr Freytag von Loringhoven hat vor den Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG) eingeräumt, mit dem Bundestrojaner Computer im Ausland attackiert zu haben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. In den vergangenen Jahren sei in mindestens 90 Fällen im Ausland mit der Govware operiert worden. Einsatzgebiete waren Staaten wie Kongo und Afghanistan.

Angegriffen wurden politische Institutionen, Behörden und Unternehmen in den souveränen Staaten, gab der stellvertretende BND-Chef zu. Zehn Prozent der Hackerangriffe richteten sich gegen Rechner von Einzelpersonen. In mindestens 2.500 Fällen habe der Geheimdienst E-Mail-Konten ausspioniert.



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Korrumpel 26. Mär 2009

Jepp. Daß sie ausschließlich von Regierungen zu Regierungszwecken eingesetzt wird? Ein...

Korrumpel 24. Mär 2009

Na sicher gibt es sie!! Sowas nennt man Wahrnehmungsfilter. Dann bleibt nur ein Rest der...

Abseus 24. Mär 2009

die (bnd) BundesNachrichtenDienst. Ganz großes Kino mein Kleiner. Wer soll nur mal meine...

Korrumpel 24. Mär 2009

HÖRT! HÖRT!

Korrumpel 24. Mär 2009

Wenn Du fair behandelt werden willst, such Dir ne unabhängige Kolonie in den Weiten des...


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