Abo
  • Services:

Freecom ToughDrive Sport mit Karabinerhaken

Externe Festplatte für raue Umgebungen

Freecom hat mit dem Tough Drive Sport eine externe Festplatte vorgestellt, die auch unter extremen Bedingungen Daten sicher schützen soll. Das Gehäuse ist stoßgesichert und soll Stürze aus zwei Metern Höhe schadlos überstehen. Außerdem werden die Daten hardwareverschlüsselt abgelegt.

Artikel veröffentlicht am ,

Freecom Tough Drive Sport
Freecom Tough Drive Sport
Das Freecom ToughDrive Sport beinhaltet eine 2,5-Zoll-Festplatte und ist in Kapazitäten von 250, 320 und 500 GByte erhältlich. Mögliche Einsatzorte sind der technische Außendienst und Reisen, bei denen das Gepäck und die Festplatte eher widrigen Bedingungen ausgesetzt werden als zu Hause oder im Büro.

Stellenmarkt
  1. Technische Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern
  2. Universitätsmedizin Göttingen, Göttingen

Die 256 Bit starke MD5-Verschlüsselung des Passwortes soll die Daten sichern. Das Passwort ist verschlüsselt auf dem Chip gespeichert und wird nach Anschluss an PC oder Mac abgefragt. Das Gehäuse ist mit einer Metallöse ausgerüstet. Der mitgelieferte Karabinerhaken erlaubt die Befestigung an allen möglichen Gegenständen.

Das USB-Kabel ist im Gehäuse integriert. Über das Kabel erfolgt sowohl der Datentransfer als auch die Stromversorgung der Festplatte. Im Lieferumfang enthalten ist die Windows-Software NTI Shadow Backup.

Das ToughDrive Sport mit 250, 320 und 500 GByte soll ab sofort zu Preisen von 111 bis 170 Euro erhältlich sein.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,79€ inkl. Rabatt
  2. 915€ + Versand

Streuner 23. Mär 2009

Nur das es darum nicht geht. Bei der Transferrate kann die Live-Verschlüsselung schon...

robinx 23. Mär 2009

Kann nicht sein, da es nach MD5 auf 128bit gekürzt wird Denkbar, doch dann sollte es...

Lore 23. Mär 2009

USB ist nicht fehleranfällig. USB ist technisch gesehen eine Misgeburt.

Freeecom Hotline 23. Mär 2009

Dann warten wir ein paar Tage und versuchen dann eines zu bekommen!

ad (Golem.de) 23. Mär 2009

Da ist es schon :) Mit freundlichen Gruessen AD (golem.de)


Folgen Sie uns
       


Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest

Die MX Vertical ist Logitechs erste vertikale Maus. Sie hat sechs Tasten und kann wahlweise über Blueooth, eine Logitech-eigene Drahtlostechnik oder Kabel verwendet werden. Die spezielle Bauform soll Schmerzen in der Hand, dem Handgelenk und den Armen verhindern. Wem es vor allem darum geht, eine vertikale Sechstastenmaus nutzen zu können, kann sich das deutlich günstigere Modell von Anker anschauen, das eine vergleichbare Bauform hat. Logitech verlangt für die MX Vertical 110 Euro, das Anker-Modell gibt es für um die 20 Euro.

Logitechs MX Vertical und Ankers vertikale Maus im Vergleichstest Video aufrufen
iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

    •  /