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Sony Ericsson erwartet Rekordverlust von 390 Millionen Euro

Joint Venture gibt Verlustwarnung ab

Der Handyhersteller Sony Ericsson Mobile Communications, weltweit das viertgrößte Branchenunternehmen, wird im laufenden Quartal einen Rekordverlust von 340 bis 390 Millionen Euro vor Steuern verbuchen. Schuld ist die schwache Nachfrage. Laut einem Medienbericht plant Ericsson den Ausstieg aus dem Gemeinschaftsunternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das japanisch-schwedische Joint Venture Sony Ericsson hat eine Verlustwarnung abgegeben. Vor Steuern soll das Defizit 340 bis 390 Millionen Euro betragen, gab das Unternehmen bekannt. Zusätzlich fallen Restrukturierungskosten von 10 bis 20 Millionen Euro an. Eine "schwache Nachfrage" und eine "Senkung der Lagerbestände im Einzelhandel und in den Vertriebskanälen" sei die Ursache, hieß es weiter. Sony Ericsson, hinter Nokia, Samsung und LG weltweit die Nummer 4, erwartet, im Berichtszeitraum 14 Millionen Mobiltelefone abzusetzen. Der durchschnittliche Verkaufspreis werde bei 120 Euro liegen.

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Im vierten Quartal 2008 erwirtschaftete Sony Ericsson bereits einen Vorsteuerverlust von 261 Millionen Euro.

Der schwedische Telekommunikationsausrüster Ericsson will laut einem Bericht aus dem Gemeinschaftsunternehmen aussteigen. Der japanische Elektronikkonzern Sony möchte die Anteile übernehmen, soll aber Probleme mit der Finanzierung haben.



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Schwanzkrise 21. Mär 2009

Wenigstenes einer, der die miesen Machenschaften dieser verhassten Firma verstanden hat.

iPhoner 21. Mär 2009

Das ist doch mal klar. Die Company wurde belächelt, als sie in den Mobilfunkmarkt...

cba 20. Mär 2009

Sieht es denn bei vergleichbaren Herstellern anders aus?!

uk (Golem.de) 20. Mär 2009

Danke. Der Artikel wurde angepasst.

Glare 20. Mär 2009

[...]Rekordverlust von 340 bis 390 Euro vor Steuern[/...] Na das ist doch nicht sooo...


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