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Elgato stellt HD-Version seines H.264-Hardware-Encoders vor

Elgato Turbo.264 HD erkennt HD-Camcorder automatisch

Elgato hat eine neue Version seines H.264-Hardware-Encoders vorgestellt. Das Gerät wird in den USB-Port eines Macs gesteckt und wandelt die ausgewählten Videos in H.264-Videos um, die erheblich kompakter sind als beispielsweise MPEG2-Dateien.

Artikel veröffentlicht am ,

Elgato Turbo.264 HD
Elgato Turbo.264 HD
Mit dem Turbo.264 HD sollen die Encodiervorgänge erheblich schneller sein als mit dem Mac allein. Der Stick nutzt den Hardware-Encoderchip Mobilygen MG3500. Elgato gab zur Geschwindigkeit auf Nachfrage von Golem.de ein Beispiel an. Ein 22 Sekunden langer MPEG-2-Stream in 1080i wurde einmal ohne die Zusatzhardware für Apple TV konvertiert (960 x 540 Pixel). Das dauerte 112 Sekunden. Mit dem Stick dauerte der Export 27 Sekunden. Das Testgerät war ein MacBook Pro mit 2,2 GHz.

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Das Zubehör arbeitet nicht nur mit seiner eigens mitgelieferten Software, sondern auch mit iMovie und der Fernsehsoftware EyeTV sowie QuickTime Pro und Final Cut Pro zusammen.

Das Gerät erkennt laut Elgato an den Mac angeschlossene HD-Camcorder automatisch und zeigt die Videos in einem Vorschaufenster an. Hier können sie zusammengeschnitten und dann in H.264 konvertiert werden. Auf Wunsch lädt die Elgato-Software die Videos anschließend auf Youtube hoch.

Elgato Turbo.264 HD
Elgato Turbo.264 HD
Der Encoder unterstützt Ausgangsmaterial in den Formaten AVCHD, DV, WMV, MPEG-1, MPEG-2-Programm-/Transport-Stream, MPEG-4, MP4, M4V, H.263, H.264 AVC, Xvid, VIDEO_TS und weitere. Die Datenrate der produzierten 1080p-Videos liegt bei maximal 10 MBit/s.

Das Programm ist mit einigen Voreinstellungen für die Spezialauflösungen von iPod, iPhone, AppleTV und weiteren Geräten versehen worden. Der Anwender muss so nur noch auswählen, in welcher Auflösung beziehungsweise auf welchem Gerät das Video künftig laufen soll.

Der Elgato Turbo.264 HD arbeitet ausschließlich mit MacOS X Leopard und auf Intel-Core-Systemen. Das Gerät soll ab sofort verfügbar sein und rund 150 Euro kosten.



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Ann Greifer 22. Nov 2009

march: Matroska ist nicht nur offen und als open-source implementiert, es braucht auch...

march 22. Mär 2009

hab mich vorhin beim Formulieren vertan: ist VBR hm ... videospec find ich...

march 21. Mär 2009

dafür reicht schon das Vorgängermodell um 80€ (schafft nur Auflösungen bis 800x600...

march 21. Mär 2009

das Ding soll nur den rechenaufwendigen Teil (h.264) beschleunigen - für Audio ist die...


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