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Cisco übernimmt Hersteller der Flip-Videokameras

Netzwerkausrüster zahlt 590 Millionen US-Dollar für weitere Expansion

Cisco Systems hat eine Vereinbarung zur Übernahme des Herstellers der Flip-Videokameras geschlossen. Der Netzwerkausrüster ist, wie einige andere IT-Branchenführer, von der Krise bislang wenig betroffen und setzt mit dem Kauf von Pure Digital Technologies seine Expansion in den Konsumgüterbereich fort.

Artikel veröffentlicht am ,

Cisco zahlt rund 590 Millionen US-Dollar plus Boni von bis zu 15 Millionen für Pure Digital Technologies, ein Unternehmen aus San Francisco, das die einfachen, aber erfolgreichen Flip-Videokameras herstellt. Das Privatunternehmen hat seit seiner Gründung mindestens 68 Millionen US-Dollar von einer Reihe von Venture-Capital-Unternehmen erhalten, zu denen Sequoia Capital und Benchmark Capital gehören.

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Laut Cisco hat Pure Digital seit der Markteinführung im Mai 2007 über zwei Millionen Flip Cameras verkauft. Seit Ende 2008 verkauft das Unternehmen mit der Flip MinoHD auch ein HD-fähiges Produkt, das mit 720p-Auflösung auf internen Flash-Speicher aufnimmt und unter 230 US-Dollar kostet. Das Flip Mino mit SD-Auflösung (640 x 480 Pixel) ist für weniger als 180 US-Dollar zu haben. Bisher werden die Flip-Kameras in Europa nicht regulär angeboten.

Cisco hatte 2003 bereits 500 Millionen US-Dollar für den Home-Netzwerkgeräte-Hersteller Linksys ausgegeben. 2005 folgte der Kauf des Kabel-TV-Ausrüsters Scientific-Atlanta für 5,3 Milliarden US-Dollar. Im Januar 2009 stellte Cisco ein selbstentwickeltes drahtloses Heimaudiosystem vor. 2008 kamen bereits 36 Prozent des Umsatzes aus Bereichen außerhalb der Netzwerkausrüstung.



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quantum 20. Mär 2009

"Das Flip Mino mit SD-Auflösung (640 x 480 Pixel) ist für weniger als 180 US-Dollar zu...

hectech 19. Mär 2009

zur zeit gibts nur ein motto: fressen oder gefressen werden und so billig wie derzeit...


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