Job weg wegen Twitter?

Unbedachter Tweet könnte Arbeitsstelle gekostet haben

Eine Twitter-Nachricht könnte einen Arbeitnehmer in den USA um einen neuen Job gebracht haben. Kurz nachdem er ein Stelle bei Cisco angeboten bekommen hatte, twitterte er, er werde diese Arbeit wahrscheinlich hassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine unbedachte Äußerung im Netz kann zu mehr Popularität führen, als dem Autor lieb ist. Das musste ein Twitter-Nutzer in den USA feststellen, der in einem Tweet darüber nachdachte, ob er ein Jobangebot annehmen solle. "Cisco hat mir gerade einen Job angeboten! Jetzt muss ich den Nutzen eines dicken Gehaltsschecks dagegen abwägen, dass ich täglich nach San Jose pendeln und die Arbeit hassen werde", schrieb er.

Stellenmarkt
  1. Informatiker / Frontend Entwickler - UI/UX Spezialist (m/w/d)
    L-Bank, Karlsruhe
  2. SAP PP Consultant (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Mannheim
Detailsuche

Unglücklicherweise las ein Cisco-Mitarbeiter die Nachricht. "Wer immer der zuständige Mitarbeiter in der Personalabteilung ist. Bestimmt interessiert er sich sehr dafür, dass du die Arbeit hassen wirst. Wir hier bei Cisco kennen uns mit dem Internet aus", twitterte er süffisant zurück.

Ob Cisco dem Kandidaten abgesagt hat, ist nicht bekannt. Der scheint sich aber seinen Fehler zu Herzen genommen zu haben: Sein Twitter-Feed ist inzwischen nicht mehr öffentlich zugänglich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Brummel 03. Jun 2010

Sie sind einfach krank im Kopf, lassen sie sich mal ordentlich untersuchen her Zehnle...

col_lab 20. Mär 2009

This employee was safed by twitter because working for a company he does not like make no...

cnewton 20. Mär 2009

ähem...DU hast den Text nicht gelesen...ich beziehe mich nicht auf die Meldung selber...

Phreek 20. Mär 2009

: If they only realized 90% of the overtime they pay me is only cause i like staying...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Charging Radar
Die Auslastung der Ladestationen steigt

Die Zahl der Elektroautos auf deutschen Straßen steigt. Doch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur lahmt, zeigt die Analyse von Charging Radar.
Von Franz W. Rother

Charging Radar: Die Auslastung der Ladestationen steigt
Artikel
  1. Halbleiterfertigung: Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China
    Halbleiterfertigung
    Keine modernen Belichtungsmaschinen mehr für China

    Maschinen für EUV-Belichtung darf ASML bereits nicht mehr nach China exportieren, auch der Zugang zu älteren DUV-Anlagen soll gekappt werden.

  2. Games with Gold: Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle
    Games with Gold
    Die Xbox-360-Neuauflagen sind alle

    Ab Oktober 2022 ist Schluss mit weiteren Xbox-360-Spielen in Spieleabos von Microsoft. Grund ist schlicht eine natürliche Grenze.

  3. Playstation: God of War Ragnarök erscheint im November 2022
    Playstation
    God of War Ragnarök erscheint im November 2022

    Keine Verschiebung auf nächstes Jahr: Anfang November 2022 schwingt Kriegsgott Kartos in God of War Ragnarök erneut die Axt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bestellbar • EVGA RTX 3090 24G günstig wie nie: 1.649€ • MindStar (MSI RTX 3060 429€, MSI Optix 31,5“ WQHD 165Hz 369€) • Samsung QLED 85" günstig wie nie: 1.732,72€ • Alternate (Tower-Gehäuse & CPU-Kühler v. Raijintek) • Der beste 2.000€-Gaming-PC • LG TV 65" 120Hz -56% [Werbung]
    •  /