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Test: Internet Explorer 8 - mehr Komfort, kaum Tempo

Über das Kontextmenü lässt sich eine Tabgruppe bequem schließen und die Gruppierung kann für einzelne Tabs aufgehoben werden. Zudem lassen sich einzelne Tabs über das Kontextmenü duplizieren und der Nutzer erreicht darüber geschlossene Webseiten, um sie wieder zu öffnen. Allerdings können gruppierte Tabs nicht als Lesezeichenverzeichnis abgelegt werden und der Inhalt einer Tabgruppe lässt sich nicht gezielt aktualisieren.

Tabgruppen
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In den Optionen kann die Gruppenfunktion nach einem Browserneustart auch ganz abgeschaltet werden. Dann erscheinen die Tabs wie bisher sortiert nach dem Aufruf. Als einziger Browser auf dem Markt erlaubt es der Internet Explorer 8 nicht, inaktive Tabs direkt zu schließen. Immer muss der Nutzer ein zu schließendes Tab erst umständlich aktivieren, bevor er es schließen kann.

Der Internet Explorer 8 öffnet für jedes Tab einen eigenen Prozess. Damit soll der Browser benutzbar bleiben, damit nicht eine einzelne Webseite den gesamten Browser zum Absturz bringen kann. In einem solchen Fall würde nur der einzelne Tab verschwinden, die übrigen offenen Webseiten blieben offen. Diesen Ansatz verfolgt auch der Google-Browser Chrome. Beim Internet Explorer 8 sorgt das im Vergleich zur Vorversion für einen erhöhten Speicherbedarf. Wenn viele Tabs geöffnet sind, verlangt der Neuling deutlich mehr Speicher als der Vorgänger.

Tabgruppen
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Im Test fiel auf, dass der Internet Explorer 8 gelegentlich keinen neuen Prozess eröffnet hat, wenn ein neues Tab innerhalb einer Gruppe geöffnet wurde. Die Ursache dafür ist nicht bekannt. Bei einem Tababsturz würde das wohl bedeuten, dass dann doch mehr als ein Tab geschlossen würde.

Microsoft hat sich, wie andere Browserhersteller auch, Gedanken darüber gemacht, was ein Nutzer erwartet, wenn er ein leeres Tab öffnet. Der Internet Explorer 8 zeigt in einem leeren Tab die zuletzt geschlossenen Tabs sowie die letzte Browsersitzung, bewirbt die Schnellinfofunktion und erlaubt den Wechsel in den Modus InPrivate. Ist InPrivate aktiviert, erscheint ein entsprechender Hinweis in der Adresszeile und es werden keine aufgerufenen Webseiten in den Verlauf übernommen und Cookies sowie Formulardaten werden nicht auf dem Rechner abgelegt. In diesem Modus aufgerufene Webseiten lassen sich also nicht ohne weiteres von anderen Nutzern nachprüfen.

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Satan 09. Apr 2009

JavaScript kann er aber auch nicht. Zeigt Acid3 ganz gut. SVG kann er schlecht (aber da...

Satan 08. Apr 2009

Im Unterschied dazu zwingen dich die freien Browser aber nicht, Geld auszugeben, um sie...

Satan 07. Apr 2009

Sind alles Gecko-Browser. Mein Firefox kriegt zwar seit längerer Zeit 94 Punkte, hat aber...

User1955 29. Mär 2009

Von Kaspersky gelb umrandeten Fenster ausgehend anklicken. Im neuen Dialog erscheint in...

valmar 27. Mär 2009

Das war zwar kein Bug (Es war gar nicht vorgesehen, dass nicht-ie6-user auf dieser Seite...


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