Abo
  • Services:

Fujitsus E-Book-Reader Flepia mit Farbdisplay ist da

"E-Paper Mobile Terminal" kostet in Japan 777 Euro

Nach langer Verzögerung bringt der japanische Elektronikkonzern Fujitsu seinen E-Book-Reader Flepia in Japan den Handel. Flepia war im April 2007 an Tester gegangen, 2006 hatte Fujitsu den Prototyp mit Farbdisplay vorgeführt. Der E-Book-Reader mit Farbdisplay soll 99.750 Yen (777 Euro) kosten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das "E-Paper Mobile Terminal", wie Fujitsu die Gerätegattung nennt, soll für 99.750 Yen (umgerechnet 777 Euro) zu haben sein. Bis Ende 2010 hat Fujitsu sich auf dem Heimatmarkt das Verkaufsziel von 50.000 Geräten gesetzt. Der Flepia kann in Japan ab sofort vorbestellt werden. Verkaufsbeginn für den Endkunden ist der 20. April 2009.

 

Stellenmarkt
  1. SCISYS Deutschland GmbH, Bochum
  2. Clariant SE, Frankfurt, Sulzbach

Das E-Paper-Display (8 Zoll) stellt bis zu 260.000 Farben dar, benötigt dazu aber drei Scandurchläufe. Mit zwei Durchläufen kommt es nur auf 4.096 Farben, mit einem auf 64. Die Zahl der Scandurchläufe wirkt sich dabei erheblich auf die Zeit aus, die das Display benötigt, um neue Inhalte anzuzeigen. Ein Scan dauert 1,8 Sekunden, zwei Scans bereits 5 Sekunden. Wenn das verfügbare Spektrum von 260.000 Farben voll ausgeschöpft werden soll, dauert es 8 Sekunden, bis eine neue Seite angezeigt wird. Alternativ zum Tastaturfeld ist das Gerät als Touchscreen auch mit dem digitalen Stift bedienbar.

Fujitsus E-Book-Reader Flepia
Fujitsus E-Book-Reader Flepia
Bluetooth (V2.0 + DER), WLAN 802.11 b/g, USB 2.0 und bis zu 4-GByte-Speicher per SD Card gehören zur Ausstattung. Der Akku soll eine Laufzeit von 40 Stunden im Dauerbetrieb bieten, hieß es weiter. Darstellbar sind die Dateitypen PDF, TXT, HTML, Word, Excel, Powerpoint, XMDF-E-Book-Formate und verschiedene Bildformate. Die japanische Version des Flepia kommt mit dem Betriebssystem Windows CE 5.0. Der Reader wiegt 385 Gramm und hat eine Höhe von 12,5 Millimetern.

Entwickelt und gebaut wurde der Reader von den Fujitsu-Töchtern Fujitsu Frontech und Fujitsu Laboratories. Seit April 2007 waren erste Muster für ausgesuchte Unternehmenskunden verfügbar. Gegenüber diesen Vorserienmodellen wurde das Flepia-Display nun in Helligkeit und Kontrast nachgebessert, erklärt Fujitsu.

Fujitsu-Deutschland-Sprecher Reiner Kratz hat noch keine Informationen über einen möglichen Marktstart des Flepia in Deutschland. "Die Ankündigung ist auch für uns neu", sagte er Golem.de. Auch bei Fujitsu Siemens Computers liegen dazu keine Informationen vor.



Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 519€ bei Alternate lieferbar
  2. (u. a. Pacific Rim Uprising, Game Night, Greatest Showman, Lady Bird, Ghostland, Weltengänger)
  3. WLAN-Repeater 21,60€, 8-Port-Switch 26,60€, Nano WLAN USB-Adapter 5,75€)
  4. (heute u. a. Dockin Bluetooth-Lautsprecher)

aaaaaaaaa 18. Mär 2009

ganz schlecht gemacht, wirklich. Probier es doch einfach nochmal, ja? Diesmal musst du...

StupidCounter 18. Mär 2009

Ach... Du bist unfähig Deine eigenen Antworten in einem akzeptablen Zeitrahmen zu...

Ender 18. Mär 2009

Der Brockhaus wird aber gar nicht mehr gedruckt meines Wissens nach. Vielleicht liege ich...

gultimore 18. Mär 2009

was hinder dich? endlich gibts nen preiskampf bei den solarmodulen und es werden...

erg 18. Mär 2009

Das Ding ist ja schlechter lesbar als ein gurkiges TN-Panel aus dem Jahr 2001.


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Gigabit: 5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei
Gigabit
5G-Planungen gehen völlig an den Nutzern vorbei

Fast täglich hören wir Erklärungen aus der Telekommunikationsbranche, was 5G erfüllen müsse und warum sonst das Ende der Welt drohe. Wir haben die Konzerngruppen nach Interessenlage kartografiert.
Ein IMHO von Achim Sawall

  1. Fixed Wireless Access Nokia bringt mehrere 100 MBit/s mit LTE ins Festnetz
  2. Funklöcher Telekom bietet freiwillig hohe 5G-Netzabdeckung an
  3. 5G Telekom hat ihr Mobilfunknetz mit Glasfaser versorgt

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


      •  /