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Bayern: Vorerst kein Antrag auf Verbot von "Killerspielen"

Freistaat will "pädagogisch und kulturell" wertvolle Spiele fördern

Die Hardliner innerhalb der bayerischen Staatsregierung haben sich nicht durchgesetzt: Das Kabinett von Horst Seehofer hat in seiner letzten Sitzung zwar über Computerspiele gesprochen, einen erneuten Verbotsantrag soll es aber vorerst nicht geben.

Artikel veröffentlicht am ,

"Medienminister Siegfried Schneider wies... darauf hin, dass die Zahl pädagogisch und kulturell wertvoller Spiele deutlich zu steigern ist". Dieser Entschluss fiel auf der Sitzung des bayerischen Kabinetts am 17. März 2009, nur wenige Tage nach dem Amoklauf in Winnenden. Zuvor hatten sich Innenminister Joachim Herrmann und auch Ministerpräsident Seehofer dafür stark gemacht, dass Bayern erneut einen Antrag auf ein Verbot von gewalthaltigen Spielen in den Bundesrat einbringt. Eine vergleichbare Initiative des Freistaats war 2007 gescheitert.

Als Maßnahme, um das Angebot "pädagogisch und kulturell" genehmer Programme zu steigern, dient der Deutsche Computerspielpreis, der am 31. März 2009 erstmals in München verliehen wird. Außerdem will die bayerische Staatsregierung Fördergeld für junge Spielentwickler anbieten, die qualitativ hochwertige Inhalte produzieren. Bayern will einen Dialog mit der deutschen Spielewirtschaft führen, um deren Verantwortung im Sinne eines kinder- und jugendgerechten Angebots einzufordern. Eine erste Maßnahme in dieser Richtung dürfte der parlamentarische Spieleabend im bayerischen Landtag sein.



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Killerspieleverbot 19. Mär 2009

Wichtig ist dass Killerspiele verboten werden!!! Die Jugendlichen die zum sind den Finger...

Loky 18. Mär 2009

Naja, Grima, der bequeme Weg ist natürlich auch ein Weg. Das man so Potential eher im...

Deeman 18. Mär 2009

muhahahahahaaaaaaa....... Lustig... Ich fall da nicht drauf rein. Sende es an einen CDU...

Jakelandiar 18. Mär 2009

Nein eigentlich nicht denn im artikel geht es dadrum alle anderen spiele außer Shooter...

worksleepwork 18. Mär 2009

Wetten es sind schon mehr Leute durch die direkten oder indirekten Folgen von...


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