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Systemverwaltungssoftware OpenQRM 4.4 erschienen

Open-Source-Software mit Cloud-Funktionen

Die freie Systemverwaltungssoftware OpenQRM verfügt in der neuen Version 4.4 über zusätzliche Cloud-Funktionen. Über SOAP-Webdienste lässt sich OpenQRM in der Cloud nun auch aus der Ferne kontrollieren. SSL soll für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

OpenQRM bietet jetzt sogenannte Persistent Appliances und setzt damit das Pay-on-Demand-Konzept um. Das heißt, Appliances lassen sich starten und anhalten und Kunden zahlen nur für die Zeit, in der die Appliance auch tatsächlich läuft. Außerdem gibt es einen SOAP-Webservice, um OpenQRM in der Cloud aus der Ferne zu verwalten. Die Puppet- und Sshterm-Plug-ins wurden in die Cloud integriert. Puppet erlaubt es, beim Anlegen neuer Systeme einen vordefinierten Einsatzzweck wie Server, Lamp oder Ähnliches auszuwählen und Puppet kümmerst sich dann um die Einrichtung des Systems.

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Die Installation neuer Systems soll auch LinuxCOE erleichtern. Dabei kommen vordefinierte Installationsprofile für gängige Linux-Distributionen wie Debian, Ubuntu, Fedora und CentOS zum Einsatz. Beim Ausführen von Kommandos erfolgt die Authentifizierung nicht länger über die IP-Adresse, sondern es wird eine SSL-Verschlüsselung eingesetzt. Dabei erfolgt die Authentifizierung per Public Key. Dieses System ist standardmäßig aktiviert. Zusätzlich zu Nagios 2 unterstützt OpenQRM in der neuen Version auch Nagios 3.

OpenQRM 4.4 steht für verschiedene Linux-Distributionen in einer 32- und einer 64-Bit-Variante zum Download bereit.



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