• IT-Karriere:
  • Services:

Kulturrat veröffentlicht Spielebuch kostenlos im Internet

Deutscher Kulturrat spricht sich gegen schärfere Jugendschutzgesetze aus

Der Streit um Computerspiele ist nach dem Amoklauf von Winnenden neu entbrannt - und manch ein Politiker nennt die Werke der interaktiven Unterhaltung schlicht Schund. Jetzt meldet sich der Deutsche Kulturrat zu Wort und veröffentlicht kostenlos im Internet ein Buch, das sich mit Computerspielen auseinandersetzt.

Artikel veröffentlicht am ,

"Statt einer Verbotsdebatte steht nach den schrecklichen Ereignissen von Winnenden dringend eine Bildungsdebatte an", fordert Olaf Zimmermann, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates. Der Kulturrat - Spitzenverband der Bundeskulturverbände - ist gegen eine Verschärfung der Jugendschutzgesetze und für eine konsequente Durchsetzung der bestehenden Regelungen.

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Berlin

Jetzt bietet der Verband im Rahmen der Bemühungen um eine Versachlichung der Debatte sein Buch "Streitfall Computerspiele: Computerspiele zwischen kultureller Bildung, Kunstfreiheit und Jugendschutz" kostenlos im Internet als Download im PDF-Format an; bislang war das Werk nur gedruckt erhältlich.

Die 46 Autoren beschäftigen sich unter anderem damit, ob Computerspiele "Kulturgüter" oder "Schund" sind, ob die Spiele strenger kontrolliert werden müssen, oder ob qualitativ hochwertige Computerspiele von der öffentlichen Hand gefördert werden sollen. Unter den Autoren befinden sich Spielegegner und -freunde vor allem aus Wissenschaft und Politik. Der ehemalige bayerische Ministerpräsident Günter Beckstein ist mit einem Aufsatz zum Thema "Amokläufer, Nachahmer und Männlichkeitsnormen" vertreten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.749€

BukTom Bloch 18. Mär 2009

Betreff: Kulturrat stellt Buch "Streitfall Computerspiele" zum kostenlosen Download Auch...

lol³ 18. Mär 2009

ich stimme ihnen zu. ihr ganzes posting ist ein einziger irrtum.

Herr U. 17. Mär 2009

potentiellen Amokläufer..... Besser solche Sendungen verbieten.

Der Nordstern 16. Mär 2009

Die alten Männer und Frauen wollen nur mit allen Mitteln dafür sorgen, dass die...

OG3r 16. Mär 2009

nun auf die Antworten kommt man so leicht, die scheinen aber so unbeschreiblich...


Folgen Sie uns
       


iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit

Beim iPhone 12 und 12 Pro hat sich Apple vom bisherigen Design verabschiedet - im Test überzeugen Verarbeitung, Kamera und Display.

iPhone 12 und iPhone 12 Pro - Fazit Video aufrufen
Ausprobiert: Meine erste Strafgebühr bei Free Now
Ausprobiert
Meine erste Strafgebühr bei Free Now

Storniert habe ich bei Free Now noch nie. Doch diesmal wurde meine Geduld hart auf die Probe gestellt.
Ein Praxistest von Achim Sawall

  1. Gesetzentwurf Weitergabepflicht für Mobilitätsdaten geplant
  2. Personenbeförderung Taxibranche und Uber kritisieren Reformpläne

Philips-Leuchten-Konfigurator im Test: Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker
Philips-Leuchten-Konfigurator im Test
Die schicke Leuchte aus dem 3D-Drucker

Signify bietet mit Philips My Creation die Möglichkeit, eigene Leuchten zu kreieren. Diese werden im 3D-Drucker gefertigt - und sind von überraschend guter Qualität. Golem.de hat eine güldene Leuchte entworfen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smarte Leuchten mit Kurzschluss Netzteil-Rückruf bei Philips Hue Outdoor
  2. Signify Neue Lampen, Leuchten und Lightstrips von Philips Hue
  3. Signify Neue Philips-Hue-Produkte vorgestellt

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

    •  /