Abo
  • IT-Karriere:

Intel senkt Preis für mobilen ULV-Celeron

Flache Billignotebooks werden günstiger

Mit seiner aktuellen Preisliste vom 15. März 2009 hat Intel nur bei einem einzigen Prozessor den Preis gesenkt. Es handelt sich um den Celeron M ULV 723, den unter anderem MSI in aktuellen Notebooks verbaut. Damit zeichnet sich ein Trend zu einer neuen Klasse zwischen Notebooks und Netbooks ab.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Celeron 723 mit 1,2 GHz kostet nun in 1.000er Stückzahlen für PC-Hersteller und Wiederverkäufer 107 US-Dollar statt bislang 161 US-Dollar. Das entspricht einem Abschlag von fast 34 Prozent. Derart große Preissenkungen führt Intel in der Regel nur aus Gründen der Marktpolitik durch.

Stellenmarkt
  1. CODAN Medizinische Geräte GmbH & Co. KG, Lensahn
  2. Klosterfrau Berlin GmbH, Berlin

Für mobile Rechner, die mehr Leistung als mit dem in Netbooks allgegenwärtigen Atom N270 benötigen, ist der Celeron 723 nun attraktiver geworden, auch wenn er immer noch mehr als das Doppelte der 44 US-Dollar kostet, die Intel für den N270 verlangt. Wie Intel bereits auf der Cebit 2009 ankündigte, soll mit den Eckdaten des Celeron 723 eine neue Geräteklasse geschaffen werden.

Mit Prozessoren um 10 Watt Leistungsaufnahme - es gibt auch mobile Celerons wie das Modell 723, die um 5 Watt erreichen -, die, wie nun bekannt ist, um 100 US-Dollar kosten, sollen in Zukunft günstige und sehr flache Notebooks entstehen. Dafür will Intel mit der nächsten Notebookplattform "Montevina" auch noch neue Single-Core-Prozessoren mit den genannten Eckdaten vorstellen.

Einer der ersten Vorreiter dieser neuen Kategorie ist MSIs X-Serie, die auch auf der Cebit 2009 vorgestellt wurde. Die neuen Notebooks sollen mehr Rechenleistung als Netbooks bieten, aber dennoch um 500 Euro kosten. Weiter attraktiv machen soll sie ein besonders flaches Gehäuse und niedriges Gewicht, das in dieser Preisklasse bisher nicht erreicht wurde.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€
  2. 127,99€ (Bestpreis!)
  3. 47,99€

monkman2112 20. Mär 2009

um den atom zu beschleunigen benötigt man doch z.b. das lhc, oder? aber sind die grade...

fokka 16. Mär 2009

im cpu bereich geht momentan aber echt nicht so viel weiter, da sollte amd wieder mal ein...


Folgen Sie uns
       


Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert

Alle möglichen Umlaute auf einer Tastatur: Wir haben Cherrys Europa-Tastatur ausprobiert.

Cherry Stream 3.0 mit großem ß ausprobiert Video aufrufen
iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

Raumfahrt: Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen
Raumfahrt
Galileo-Satellitennavigation ist vollständig ausgefallen

Seit Donnerstag senden die Satelliten des Galileo-Systems keine Daten mehr an die Navigationssysteme. SAR-Notfallbenachrichtigungen sollen aber noch funktionieren. Offenbar ist ein Systemfehler in einer Bodenstation die Ursache. Nach fünf Tagen wurde die Störung behoben.

  1. Satellitennavigation Galileo ist wieder online

    •  /