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Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik

Mac mini
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Unter Windows Vista zeigte sich ein ganz anderes Bild des neuen Mac mini. Die Leistungsaufnahme war höher. Vor allem bei ruhendem Desktop gelang es Vista nicht, den Mac mini stromsparend arbeiten zu lassen. Absolut gesehen bewegt sich der Mac mini aber mit seinen 22 Watt immer noch im Bereich eines stromsparenden Rechners. Hierfür ist wohl auch eine fehlende Optimierung für Windows und die BIOS-Emulation verantwortlich, die dem Mac-Hersteller kaum anzulasten sind. Der Mac mini blieb aber unter Windows trotzdem angenehm leise.

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Apples Mac mini der dritten Generation ist bereits im Handel erhältlich. Die Preise liegen für das kleinste Modell bei 599 Euro. Das hier getestete Modell kostet 799 Euro ohne Tastatur und Maus.

Fazit

Am neuen Mac mini gibt es fast nichts zu meckern. Erst ist leiser geworden, nimmt deutlich weniger Leistung auf und ist trotzdem schneller mit rechenintensiven Aufgaben fertig als die Vorgänger. Dass der Mac mini durch sein kleines Gehäuse nicht die schnellste CPU und auch keine voll spieletaugliche Grafikkarte besitzt, kann dem Rechner kaum angelastet werden. Für gelegentliches Spielen reicht es bei einigen wenigen Titeln trotzdem aus. Besonders die Möglichkeit, zwei Bildschirme anzuschließen, gefällt.

Wer gern viele HD-Videos an seinem Mac mini sehen möchte, freut sich über die effizient arbeitende Dekodierung. Und mit einem großen PC-Monitor oder Fernseher mit DVI eignet sich das ganze System zum stromsparenden und leistungsstarken Media Center. Durchaus eine Alternative zum Stromfresser Apple TV, denn Apples Mac mini fällt im Wohnzimmer auch optisch nicht unangenehm auf und wacht aus dem Stand-by-Modus schnell auf. Fehlt eigentlich nur noch ein Blu-ray-Laufwerk.

Zu bemängeln bleibt lediglich die Preisgestaltung. Während das 599-Euro-Modell gut wegkommt - die Windows-Konkurrenz der Kleinstrechner ist meist deutlich teurer -, ist es kaum zu verstehen, warum bei Apple für 1 GByte RAM und 200 GByte mehr Festplatte satte 200 Euro mehr bezahlt werden sollen. Wer sich traut, selbst zu schrauben, kann es deutlich billiger haben. Selbst 4 GByte RAM (2 x 2 GByte, der Maximalausbau des neuen Mac mini) des Speicherherstellers Crucial und eine vergleichbare Festplatte kosten jeweils nur etwa 60 Euro.

 Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik
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elitezocker 04. Okt 2014

Hm. Du hast 4 Jahre nach dem Thread-Ersteller Post geantwortet. Vielleicht ist die...

ja genau der 23. Aug 2010

Man überlege. Es sitzen mehrere ausgebildete, erfahrene Ingenieure bei Apple und tüfteln...

Der Kaiser! 21. Apr 2009

Dann verstehst du den Begriff Kritik nicht. Der Unterschied von Kritik und Meckern ist...

memyselfandi 16. Apr 2009

Wenn ich hier in die Kommentare schau kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jedes OS...

rob72 18. Mär 2009

Hi, weiß jemand, ob es irgendwo benchmarks zum letzten G4 1,42GHz PPC mini gibt?! Oder...


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