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Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik

Benchmarks

Der Mac mini wurde sowohl unter MacOS X als auch unter Windows getestet. In beiden Fällen wurden die beigelegten Treiber genutzt.

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Cinebench R10
Cinebench R10
Der Cinebench R10 hat den großen Vorteil, als einer von wenigen Benchmarks sowohl unter MacOS X als auch unter Windows zu laufen. Das macht zwar einerseits einen Plattformvergleich möglich, andererseits sollte beachtet werden, dass beide Versionen des Cinebench wohl kaum eine gleiche Optimierungsqualität haben. Wenn dann noch die Treiber für die Benchmarks wichtig sind, ist anzunehmen, dass Apple mehr Interesse an guten MacOS-Treibern hat als an optimierten Windows-Treibern.

Der Cinebench zeigte deutliche Unterschiede beim OpenGL-Benchmark. Unter MacOS war der Test gut ein Drittel schneller als unter Windows. Die CPU-Tests waren hingegen in ihren Werten vergleichbar. Interessant waren die Unterschiede zwischen dem aktuellen Mac mini und einem Vorgänger, der nur mit 1,66 GHz getaktet ist. Dieser wurde für Vergleichszwecke mit 2 GByte RAM ausgestattet.

Mac mini
Mac mini
Die CPU-Tests waren im Rahmen des Erwartbaren: Der neue Mac mini war rund ein Drittel schneller als der Vorgänger. Drastische Unterschiede offenbarte dafür der OpenGL-Test. Fünfmal schneller arbeitet der Mac mini der dritten Generation mit seinem Geforce-Kern. Das ließ auf eine deutlich höhere Spieleleistung hoffen.

Die Unterschiede zwischen den Mac-mini-Generationen zeigten sich deutlich beim Dekodieren von Videomaterial. Hier kommt der Geforce-Kern dem Hauptprozessor ordentlich zu Hilfe. Während der Mac mini der zweiten Generation schon ziemlich am Anschlag arbeitete (CPU-Auslastung beider Kerne um die 60 Prozent), erledigte der neue Mac mini das Abspielen von 1080p-Videos (Trailer 3 von Wall-E, Quicktime) fast schon nebenbei (10 bis 20 Prozent). Auch in komplexen Szenen war kein Einbruch der Bildrate sichtbar. Für HD-Videos in anderen Dateiformaten, die durch den Grafikkern nicht beschleunigt werden, hat der Mac mini noch genug Reserven. Über Blu-ray lässt sich noch keine Aussage treffen, da Apple bisher anscheinend kein Interesse an einer Unterstützung dieses Formates hat. Nvidias 9400M sollte aber auch hier genug Reserven haben, um die zusätzliche Last des Kopierschutzes zu bewältigen.

 Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-GrafikTest: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik 
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elitezocker 04. Okt 2014

Hm. Du hast 4 Jahre nach dem Thread-Ersteller Post geantwortet. Vielleicht ist die...

ja genau der 23. Aug 2010

Man überlege. Es sitzen mehrere ausgebildete, erfahrene Ingenieure bei Apple und tüfteln...

Der Kaiser! 21. Apr 2009

Dann verstehst du den Begriff Kritik nicht. Der Unterschied von Kritik und Meckern ist...

memyselfandi 16. Apr 2009

Wenn ich hier in die Kommentare schau kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jedes OS...

rob72 18. Mär 2009

Hi, weiß jemand, ob es irgendwo benchmarks zum letzten G4 1,42GHz PPC mini gibt?! Oder...


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