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Test: Mac mini mit Dualdisplay und Geforce-Grafik

Multi-Display-Mini

Mac mini
Mac mini
Eine Besonderheit des neuen Mac mini ist die Möglichkeit, zwei Monitore anzuschließen. Damit eignet sich der kleinste Mac auch für Arbeitsplätze, die vom Dual-Monitor-Betrieb profitieren. Der Packung legt Apple einen Adapter von Mini-DVI auf DVI-D (Digital) bei. Wer analoge Monitore anschließen möchte, dazu gehören auch einige Billigflachbildschirme, muss einen weiteren Adapter kaufen und kann nicht etwa einen Adapter verwenden, der DVI-I (Integrated, Digital und Analog) mit VGA kompatibel macht.

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Für den Anschluss des neuen Cinema-Displays braucht es dank des Mini-DisplayPorts am Mac mini keinen Adapter. Wer aber auch hier einen weiteren DVI-Monitor anschließen möchte, muss einen Adapter nachkaufen.

Wer HDMI einsetzen will, braucht einen weiteren Adapter. In den USA soll es in Kürze einen Mini-DisplayPort-auf-HDMI-Adapter geben. Bis sich die Adapterlage gebessert hat, muss sich der Anwender bei einigen Anschlusskombinationen mit einer Doppel-Adapter-Lösung zufriedengeben. Derartige Adapter kosten allerdings meist deutlich weniger als 10 Euro, so dass das kaum ein Problem darstellen sollte. Nur reine DisplayPort-Adapter sind recht teuer, auch bei Apple: Die Mini-DisplayPort-Adapter kosten 29 Euro pro Stück. Das ist 10 Euro teurer als die bisher genutzten Mini-DVI-Adapter.

Im Test funktionierte der Dual-Monitor-Betrieb ohne Probleme. Getestet wurden ein HDMI-Fernseher (1080p) und zwei digitale Monitore (1.680 x 1.050 sowie 1.280 x 1.024) sowie ein analoger Monitor. Über einen Mini-DVI-auf-VGA-Adapter war das Bild bei 1.680 x 1.050 noch akzeptabel. Mini-DisplayPort auf VGA wurde nicht getestet.

Der Versuch, einen HDMI-Fernseher anzusteuern, gelang mit weniger Problemen als beim Mac mini der zweiten Generation, der in bestimmten Fällen mit HDMI-Monitoren nicht mitarbeiten und auch einige Auflösungen (720p, 1080p) nicht setzen wollte. Allerdings sorgte der Overscan/Underscan beim neuen Mac mini entweder für ein etwas zu großes oder nach vorgenommener Einstellung in den Systemeinstellungen für ein etwas zu kleines Bild. Das macht den Einsatz als Media-Center-PC etwas problematisch. Es gibt zwar Werkzeuge wie etwa DisplayConfigX, allerdings kann eine Fehlkonfiguration dazu führen, dass der Bildschirm schwarz bleibt. Die Nutzung von DisplayConfigX ist nur nach genauer Lektüre der Anleitung zu empfehlen. Windows-Treiber bieten hier in der Regel mehr und einfacher handhabbare Einstellungen.

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elitezocker 04. Okt 2014

Hm. Du hast 4 Jahre nach dem Thread-Ersteller Post geantwortet. Vielleicht ist die...

ja genau der 23. Aug 2010

Man überlege. Es sitzen mehrere ausgebildete, erfahrene Ingenieure bei Apple und tüfteln...

Der Kaiser! 21. Apr 2009

Dann verstehst du den Begriff Kritik nicht. Der Unterschied von Kritik und Meckern ist...

memyselfandi 16. Apr 2009

Wenn ich hier in die Kommentare schau kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln. Jedes OS...

rob72 18. Mär 2009

Hi, weiß jemand, ob es irgendwo benchmarks zum letzten G4 1,42GHz PPC mini gibt?! Oder...


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