National Semiconductor baut 1.700 Arbeitsplätze ab

Krise zwingt zu Fabrikschließung im Niedriglohnland China

Der Elektronikhersteller National Semiconductor hat die Streichung von 1.700 Arbeitsplätzen und die Schließung von Fabriken angekündigt. Eine der Fabriken befindet sich im Niedriglohnland China.

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Der US-Konzern National Semiconductor wird 26 Prozent der Arbeitsplätze abbauen. Eine Chipfabrik in Arlington (Texas) und eine Montage- und Testniederlassung in Suzhou (China) wird geschlossen, wobei 875 Arbeitsplätze verloren gehen. Weitere 850 Stellen werden in den Bereichen Vertrieb, Produktion und Support gestrichen.

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Die Fabrik in Texas wird seit Mitte der achtziger Jahre betrieben. Die Niederlassung in China hatte National Semiconductor erst 2004 eröffnet. Ihre Aufgaben würden in eine größere Niederlassung in Malaysia überführt. "Es würde mich nicht wundern, wenn andere Unternehmen ähnliche Schritte unternehmen", sagte Firmenchef Brian Halla.

National Semiconductor verzeichnete in seinem dritten Finanzquartal 2008/2009 einen Gewinnrückgang um 71 Prozent auf 21,1 Millionen US-Dollar (9 Cent pro Aktie), nach einem Gewinn von 72,9 Millionen US-Dollar (29 Cent pro Aktie) im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Umsatz fiel um 36 Prozent auf 292,4 Millionen Dollar.

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