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Spieletest: Empire Total War - Jahrhundertstrategie

Zwei Schiffe suchen die optimale Schussposition.
Zwei Schiffe suchen die optimale Schussposition.
Die wichtigste Neuerung in Empire sind die Seeschlachten. Sie laufen, ähnlich den Landgefechten, in Echtzeit ab. Der Spieler hat weitgehende Kontrolle über jedes seiner Schiffe, kann Befehle wie "Angriff" oder "Rückzug" erteilen. Wer es unkompliziert mag, klickt einfach sein Ziel an, und schon segelt das Boot zum Feind, nimmt es halbautomatisch ins Visier und eröffnet das Feuer. Wer mehr Kontrolle möchte, kann einen Großteil dieser Vorgänge manuell steuern. Feindliche Fregatten können schlicht versenkt werden, oder der Spieler gibt den Befehl zum Entern und hat anschließend ein zusätzliches Schiff im Hafen liegen.

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So sieht Empire nur im höchsten Detailgrad aus.
So sieht Empire nur im höchsten Detailgrad aus.
Die weitere Liste der Änderungen gegenüber den Vorgängern ist lang. So hat das Entwicklerteam die Menüführung und Steuerung insbesondere auf dem Land weiter vereinfacht. Gebäude spielen jetzt in Landkämpfen eine Rolle - und lassen sich mit hübschen Effekten in Grund und Boden bomben. Es gibt nun Technologiebäume, die der Spieler in Universitäten erforschen kann, und die Verwaltung der Provinzen ist anders organisiert. Mehr Details schenken wir uns hier - nur so viel: Was die Entwickler eingebaut haben, ist durchgehend sinnvoll integriert und durchdacht umgesetzt.

Im Echtzeitmodus kämpfen Siedler gegen Ureinwohner.
Im Echtzeitmodus kämpfen Siedler gegen Ureinwohner.
Im Multiplayermodus können bis zu acht Spieler wahlweise auf Land oder auf See in Schlachten ziehen, und zwar sowohl im Internet als auch im LAN. Einen globalen Kartenmodus gibt es allerdings nicht, sondern nur einzelne Gefechte, was trotzdem spannend ist. Im Sommer 2009 wollen die Entwickler ein kostenloses Update veröffentlichen, mit dem sich auch auf der Kampagnenkarte Multiplayerspiele austragen lassen.

Empire in einer niedrigen Detailstufe.
Empire in einer niedrigen Detailstufe.
Die Grafik von Empire: Total War macht einen erstklassigen Eindruck - jedenfalls auf schnellen Rechnern. Dann bestehen die Landschaften nicht nur aus grünen Texturen, sondern aus Gras und sonstigen Pflanzen, die zudem mit Licht- und Schatteneffekten aufgehübscht sind. Und die Heere verfügen über schicke Texturen und Animationen zum Zugucken.

Eine Elefantenarmee hinterlässt wenig mehr als Trümmer...
Eine Elefantenarmee hinterlässt wenig mehr als Trümmer...
Selbst Kleinigkeiten sind liebevoll animiert: Beispielsweise ist zu sehen, dass Soldaten einen Zaun nicht einfach irgendwie überqueren, sondern darüber springen - was zwar nur mit kleinen Darstellungsfehlern, aber trotzdem in so noch nicht gesehener Detailfülle funktioniert. Auch die Grafik auf See unterscheidet sich deutlich je nach Rechner: In der höchsten Grafikstufe gibt es mehr Details an den Schiffen sowie prunkvolle Effekte etwa in Sachen Wetter, Wasser und Wellen.

 Spieletest: Empire Total War - JahrhundertstrategieSpieletest: Empire Total War - Jahrhundertstrategie 
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Killgor 31. Okt 2013

Hallo Leute ich weiß das hört sich doof an aber ihr könnt Steam Spiele auch ohne Steam...

jobra888 03. Feb 2013

.. also jeder der von Offline-Modus spricht, ist auf dem Holzweg. Versucht doch einfach...

eXistenZ 10. Okt 2009

Steam Scheiße! Sorry für derben Ausdruck, aber ich habe mir heute Empire Total War...

Khordat 16. Mär 2009

Naja zieh von den ganzen negativen Bewertungen die ab, deren Inhalt daraus bestehen jedes...

Sonic77 16. Mär 2009

Dieses ständige Neuinstallieren ist eine Unsitte, bei der ich nachvollziehen kann, da...


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