EU-Verfahren: Microsoft erhält einen Monat Aufschub
Softwaregigant muss Stellungnahme bis zum 21. April 2009 abgeben. Die EU-Kommission überprüft derzeit, ob Microsoft den Internet Explorer in unerlaubter Weise mit Windows verzahnt und damit dem Wettbewerb im Browsermarkt geschadet hat. Darauf wollte der Softwarekonzern in diesem Monat antworten, hat nun aber um Aufschub gebeten.
Dem Wunsch Microsofts hat die EU-Kommission zugestimmt und eine Stellungnahme des Windows-Herstellers muss nun spätestens bis zum 21. April 2009 vorliegen, berichtet Bloomberg(öffnet im neuen Fenster).
Erst kürzlich haben sich zunächst Opera und anschließend Google geäußert, denen das geplante Vorgehen von Microsoft nicht ausreicht. Zuvor hatte Microsoft angekündigt, dass sich der Internet Explorer in Windows 7 abschalten lassen wird.
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