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EU-Verfahren: Microsoft erhält einen Monat Aufschub

Softwaregigant muss Stellungnahme bis zum 21. April 2009 abgeben

Die EU-Kommission überprüft derzeit, ob Microsoft den Internet Explorer in unerlaubter Weise mit Windows verzahnt und damit dem Wettbewerb im Browsermarkt geschadet hat. Darauf wollte der Softwarekonzern in diesem Monat antworten, hat nun aber um Aufschub gebeten.

Artikel veröffentlicht am ,

Dem Wunsch Microsofts hat die EU-Kommission zugestimmt und eine Stellungnahme des Windows-Herstellers muss nun spätestens bis zum 21. April 2009 vorliegen, berichtet Bloomberg.

Erst kürzlich haben sich zunächst Opera und anschließend Google geäußert, denen das geplante Vorgehen von Microsoft nicht ausreicht. Zuvor hatte Microsoft angekündigt, dass sich der Internet Explorer in Windows 7 abschalten lassen wird.

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Kanake 12. Mär 2009

Ja klar auf meinen Iphone kann ich ncht Internet Explorer benutzen ... ich fühle mich .. :(

OSS e Freeware 12. Mär 2009

Ich denke man kann open source als teilmenge von freeware sehen. Zumindest die OSI...

Newbe 12. Mär 2009

Da hast du natürlich Recht. Aber würde es die Verzahnung des IEs mit Windows nicht...

Anonymer Nutzer 12. Mär 2009

Ich rede auch nicht vom Browser Monopol sondern vom Betriebssystem Monopol. Das...

Verfahrer 12. Mär 2009

Hat Microsoft eigentlich schonmal eine der Strafen bezahlt? Wenn ja: Welche?


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