Abo
  • Services:

Warhammer Online schließt 63 Server

Mythic-Chef Mark Jacobs schreibt offenen Brief an seine Community

Es läuft nicht gut bei Warhammer Online: Um die 300.000 Abonnenten hat das Onlinerollenspiel nur. Jetzt hat Betreiber Mythic Entertainment 63 der Server geschlossen. Auch auf den restlichen ist nicht allzu viel los.

Artikel veröffentlicht am ,

Mythic Entertainment hat weltweit 63 seiner Server geschlossen, auf denen Warhammer Online läuft. In den USA macht Mythic 43 Server dicht, übrig bleiben 15. In Europa hat der französische Betreiber GOA 20 Server ausgeschaltet, übrig geblieben sind 17 - davon sechs deutsche. Spieler auf Servern, die jetzt nicht mehr aktiv sind, wurden automatisch auf andere Server transferiert.

 

Stellenmarkt
  1. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
  2. Schaeffler AG, Herzogenaurach

Bitter: Selbst auf den verbliebenen Servern wird der Bevölkerungsstand derzeit mit "niedrig" angegeben. Electronic Arts, dem das Entwicklerteam Mythic gehört, hatte im Februar bekanntgeben müssen, nur 300.000 Abonnenten weltweit zu haben. Zum Vergleich: Blizzard gibt die Zahl der Mitglieder von World of Warcraft momentan mit 11,5 Millionen an; allerdings ist WoW auch in deutlich mehr Ländern verfügbar.

In einem offenen Brief an die Community äußert sich Mark Jacobs, Chef von Mythic, zum Zustand seines Spiels. Er sieht die Gründe dafür, dass Warhammer so schlecht läuft, in der gegenwärtigen Finanzkrise: "Ein weiteres Mal haben wir ein erfolgreiches MMORPG veröffentlicht, aber leider diesmal während der schlechtesten Wirtschaftslage, die viele von uns je erlebt haben." Er kündigt an, dass sein Team weiter hart an Erweiterungen und Verbesserungen des Spiels arbeiten will. Der erst kürzlich veröffentliche Patch auf Version 1.2 und der folgende auf 1.3 seien zusammen "eine der größten (wenn nicht sogar die größte) Sammlungen an neuen Inhalten, Feinabstimmungen, Anpassungen usw.", die es laut Jacobs je in einem MMO innerhalb so weniger Monate gegeben hat.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

nille02 10. Nov 2009

Bis man sich bei EVE über die ISK Finanzieren kann geht viel Zeit ins Land. Eve ist zwar...

Topas 17. Mär 2009

Wenn man von den 800.000 bis 1,2 Millionen verkaufen Exemplaren (die Zahl schwankt je...

Peter... 15. Mär 2009

typisch peter steinlechner

Alientrax 14. Mär 2009

wie kann es sein das so kleine wow fanboys so einen mist schreiben dürfen

Graf Aal 14. Mär 2009

sieht doch besser aus und klingt auch besser


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

    •  /